Wiesbaden weitet Schutz gegen Afrikanische Schweinepest aus

Neue „Weiße Zonen“ mit doppelten Zäunen und Drohnenüberwachung sollen Ausbreitung stoppen – Stadt bittet um Mithilfe

Die Landeshauptstadt Wiesbaden erweitert die sogenannten „Weißen Zonen“, Schutzkorridore mit doppelten Zäunen, um die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) einzudämmen. Bereits zwei „weiße Kacheln“ wurden eingerichtet, darunter eine neue Zone vom Autobahnkreuz A3/A66 bis zwischen Erbenheim und Flörsheim. Die Wildschweinpopulation wird stark reduziert und per Drohnen überwacht. Die Stadt bittet die Bevölkerung um Unterstützung, insbesondere durch das Melden defekter Zauntore.

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