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Die Stadt Wiesbaden hat eine wichtige Mitteilung gemacht.
Es ging um zwei Treffen im Dotzheimer Bürgerhaus.
Bei diesen Treffen wurde Werbung für die iranischen Revolutionsgarden gemacht.
Der Oberbürgermeister heißt Gert-Uwe Mende.
Er sagte: Die Stadt steht für Vielfalt und Frieden.
Die Stadt will die Regeln für das Bürgerhaus prüfen.
Der Oberbürgermeister sagt: Hass und Hetze passen nicht zu Wiesbaden.
Hass heißt: Böse Dinge über andere Menschen sagen oder tun.
Hetze bedeutet: Andere aufstacheln, sich schlecht zu verhalten.
Es gab Berichte über diese Treffen mit schwierigen Themen.
Die Stadt hat eine Erklärung gemacht.
Sie sagt: Wiesbaden sagt Nein zu Extremismus.
Wiesbaden will, dass Menschen friedlich zusammenleben.
Bürgerhäuser sind Räume für Treffen.
Sie gehören der Stadt.
Die Stadt hat Regeln für die Nutzung.
Diese Regeln heißen: Satzung.
Satzung ist ein schweres Wort. Es bedeutet:
Nur bestimmte Personen und Gruppen dürfen Bürgerhäuser nutzen.
Das sind:
Der Oberbürgermeister sagte auch:
Die Stadt kontrolliert nicht genau, was bei Treffen gesagt wird.
Solange die Treffen die Regeln einhalten, sind sie erlaubt.
Wegen dem Vorfall will die Stadt die Regeln ändern.
Das Rechtsamt und das Hauptamt prüfen das jetzt.
Ziel ist es:
Aber das ist nicht einfach.
Die Stadt muss auch auf folgende Dinge achten:
Wenn Sie Fragen haben, können Sie die Stadt fragen.
Dafür gibt es ein Dezernat für Bürgerhäuser.
Sie können dort anrufen oder eine E-Mail schreiben.
Hier finden Sie die Pressemitteilung der Stadt Wiesbaden:
https://www.wiesbaden.de/pressemitteilungen/pressereferat/februar/260212-Buergerhaeuser.php
Wiesbaden sagt klar Nein zu Hass und Hetze.
Die Stadt passt die Regeln für Bürgerhäuser an.
Sie will, dass alle Menschen gut und friedlich zusammenleben.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Wiesbaden
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Veröffentlicht am: Do, 12. Feb um 13:57 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.