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Lena Gorelik bekommt den Preis der Literaturhäuser 2026.
Das Netzwerk der Literaturhäuser gibt diesen Preis.
Das Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine gehört dazu.
Der Preis würdigt Autorinnen, die viel bewirken.
Lena Gorelik schreibt gute Bücher.
Ihre Werke sind wichtig für die Gesellschaft.
Lena Gorelik schreibt Romane und Essays.
Essays sind kurze Texte zu einem Thema.
Sie schreibt auch für Zeitungen wie „Die Zeit“.
Bekannte Bücher von ihr sind:
Alle Bücher erscheinen beim Rowohlt Verlag.
Lena Gorelik nutzt Literatur für wichtige Themen.
Sie kämpft gegen Hass und Rechtspopulismus.
Mit dem Buch „Trotzdem sprechen“ fördert sie Dialog.
Sie arbeitet mit Carolin Emcke zusammen.
Gemeinsam machen sie eine Lese-Performance.
Dabei geht es um die NS-Verbrechen.
Lena Gorelik steht für einen offenen Austausch.
Lena Gorelik wurde 1981 geboren.
Sie kommt aus St. Petersburg.
1992 zog sie mit ihrer Familie nach Deutschland.
Sie lernte Journalismus in München.
Sie studierte Osteuropastudien.
Lena Gorelik bekam viele Auszeichnungen:
Sie unterrichtet Kreatives Schreiben.
2023 leitete sie das Literaturfestival Stuttgart.
2022 war sie Dozentin an der Universität Hannover.
Der Preis gibt es seit 2002.
Er ehrt Autorinnen für besondere Leistungen.
Frühere Preisträger waren:
Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert.
Sie können Lena Gorelik persönlich treffen.
Am Montag, 20. April um 19.30 Uhr liest sie im Literaturhaus Villa Clementine.
Adresse: Frankfurter Straße 1, Wiesbaden.
Sie stellt das Buch „Meine Mütter“ vor.
Das Gespräch führt Shirin Sojitrawalla.
Mehr Infos finden Sie hier:
Wiesbadener Literaturhaus Villa Clementine
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Landeshauptstadt Wiesbaden
Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden
Pressemitteilungen gibt es auch online auf der Stadt-Website.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Wiesbaden
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Veröffentlicht am: Mi, 11. Feb um 17:39 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.