Lena Gorelik erhält Preis der Literaturhäuser 2026

Die Autorin wird für ihr literarisches Werk und gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet und stellt im April ihren neuen Roman vor

Die Autorin und Essayistin Lena Gorelik erhält den Preis der Literaturhäuser 2026. Der mit 20.000 Euro dotierte Preis würdigt ihre literarische Leistung und ihr gesellschaftliches Engagement, insbesondere im Umgang mit aktuellen sozialen Herausforderungen.

Lena Gorelik: Werk und Wirken

Bekannt wurde Gorelik durch Romane wie „Weiße Nächte“ (2004) und „Wer wir sind“ (2021). Ihre literarische Arbeit ergänzt sie durch Essays und Reportagen zu gesellschaftlichen Themen in führenden Medien.

Gesellschaftlicher Dialog und Erinnerungskultur

Mit Projekten wie „Trotzdem sprechen“ und Lesungen zur NS-Erinnerung setzt sie auf Literatur als Mittel gegen Hass und Rechtspopulismus.

Veranstaltung in Wiesbaden

Am 20. April 2026 stellt Gorelik im Literaturhaus Villa Clementine ihren neuen Roman „Meine Mütter“ vor. Das Gespräch beginnt um 19:30 Uhr.

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
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