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Im Jahr 2026 wird die Synagoge 200 Jahre alt.
Die Synagoge steht in der Schwalbacher Straße in Wiesbaden.
Dieses Jubiläum ist sehr wichtig.
Es erinnert an die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Wiesbaden.
Diese Geschichte war oft schwer und voller Widerstände.
Die jüdische Gemeinde hatte zuerst ein anderes Gotteshaus.
Es stand in der Oberen Webergasse 40.
Das Gebäude war alt und kaputt.
Ab 1817 suchte die Gemeinde einen neuen Ort.
Die Landesregierung wollte das nicht immer erlauben.
1824 durfte die Gemeinde das alte Haus nicht mehr nutzen.
Im Sommer 1824 kaufte die Gemeinde ein Grundstück.
Es lag nahe der Stadtmauer und dem Promenadenweg.
Der Bau der neuen Synagoge war streng kontrolliert.
Die Gemeinde durfte die Synagoge nicht groß sichtbare bauen.
Öffentliche Umzüge mit religiösen Rollen durften nicht stattfinden.
Das lag daran, dass die jüdischen Menschen damals keine gleichen Rechte hatten.
Schutzjuden:
So nannte man jüdische Menschen damals.
Sie hatten besonderen Schutz vom Staat.
Aber sie waren nicht gleichberechtigt wie andere Bürger.
Am 24. Februar 1826 wurde die Synagoge geöffnet.
Der Oberbürgermeister sagte damals:
Shoah:
Das Wort bedeutet die systematische Vernichtung der Juden.
Das machte das nationalsozialistische Deutschland.
Die Synagoge in der Schwalbacher Straße war bald zu klein.
Ab 1865 baute die Gemeinde eine neue Synagoge am Michelsberg.
Die neue Synagoge wurde 1869 fertig.
Sie zeigte:
Die Synagoge am Michelsberg ist sehr wichtig für Wiesbaden.
Sie zeigt das starke jüdische Leben in der Stadt.
Der Bau war ein großer Erfolg für die Gemeinde.
Es war ein Zeichen für Freiheit und Gleichheit.
Mehr Infos zur Synagoge finden Sie hier:
Alte Synagoge am Michelsberg
Das 200-Jahre-Jubiläum erinnert uns daran, wie wichtig Respekt und Gleichberechtigung sind.
Es zeigt, dass alle Menschen in der Gesellschaft mitmachen sollen.
Wir müssen Minderheiten schützen und achten.
Haben Sie Fragen zum Jubiläum?
Sie können die Stadt Wiesbaden fragen.
Weitere Infos und Termine finden Sie auf der Webseite der Stadt Wiesbaden.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Wiesbaden
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Veröffentlicht am: Mo, 23. Feb um 08:14 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.