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Im Kelsterbacher Stadtwald fanden Menschen Zitrusfrüchte.
Diese Früchte lagen als Futter für Wildtiere bereit.
Die Stadt Kelsterbach warnt: Bitte füttern Sie keine Wildtiere!
Die Stadt sagt besonders:
Die Strafe kann sehr teuer sein.
Rehe, Hirsche und andere Tiere finden in der Natur genug Futter.
Sie brauchen kein Futter von Menschen.
Wenn Sie die Tiere füttern, kann das gefährlich sein.
Die Tiere verlieren ihre Scheu vor Menschen.
Sie kommen dann näher und können Menschen bedrängen.
Besonders Wildschweine, auch „Schwarzkittel“ genannt,
können bei falscher Fütterung aggressiv werden.
Schwarzkittel ist eine andere Bezeichnung für Wildschweine.
Wildschweine sollten kein Essen bekommen, das für Menschen ist.
Ganz schlecht sind Speisereste oder verarbeitetes Essen.
In diesen Lebensmitteln kann Fleisch sein.
Zum Beispiel Schweinefleisch.
Schweinefleisch kann die Afrikanische Schweinepest übertragen.
Die Afrikanische Schweinepest ist eine schlimme Krankheit.
Sie betrifft nur Schweine und ist fast immer tödlich.
Vor zwei Jahren gab es einen Ausbruch dieser Krankheit in Groß-Gerau.
Viele Wildschweine sind daran gestorben.
Daraufhin gab es viele Maßnahmen, um die Krankheit zu stoppen.
Der Förster Klepper bittet:
Das hessische Landesjagdgesetz verbietet das Füttern.
Wer dagegen verstößt, kann bis zu 25.000 Euro Strafe zahlen.
Damit der Wald gesund bleibt, sollten Sie:
So schützen Sie die Tiere und den Wald.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktionsteam Kelsterbach
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Veröffentlicht am: Heute um 08:00 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.