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Essensrettung an der Nelson-Mandela-Schule

Am 22. Januar 2026 findet eine besondere Veranstaltung statt.
Die Nelson-Mandela-Sekundarschule wird ein Ort für nachhaltigen Genuss.

Von 18:00 bis 21:00 Uhr dreht sich alles um Essensrettung.
Sie können sich informieren und zusammen kochen.

Das organisieren Food Empowerment und Foodsharing e.V.
Sie bekommen Hilfe von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

Was ist Foodsharing?

Foodsharing e.V. ist ein Verein im Bezirk Steinfurt-Greven.
Viele Menschen arbeiten dort freiwillig, das heißt ehrenamtlich.

Der Verein rettet Lebensmittel vor der Mülltonne.
Diese Lebensmittel sind noch gut und werden kostenlos verteilt.

Foodsharing arbeitet oft mit der Tafel zusammen.
So holen sie Lebensmittel bei Betrieben ab.

Neue Helferinnen und Helfer sind immer willkommen.
So kann das Projekt weiter wachsen.

Foodsaver sind Menschen, die Lebensmittel retten und weitergeben.

Infos und Mitmach-Kochen

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr.
Sie hören zuerst, warum viel Essen weggeschmissen wird.
Sie erfahren, wie Foodsharing arbeitet und hilft.
Auch lernen Sie, wie Sie selbst Essen retten können.

Nach der Einführung gibt es Zeit für Fragen.
Viele erfahrene Foodsaver beantworten Ihre Fragen.

Ab 18:30 Uhr wird zusammen gekocht.
Es wird mit geretteten Lebensmitteln gekocht.
Sie bekommen Tipps, wie Sie Essen kreativ nutzen können.

Am Ende gibt es ein gemeinsames Abendessen.
Dabei können Sie sich mit anderen austauschen.

Wer kann mitmachen?

  • Alle Personen aus Rheine, Steinfurt und Greven sind eingeladen.
  • Für das Kochen müssen Sie sich anmelden.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung zum Kochevent

Melden Sie sich per E-Mail oder Instagram an.
Nutzen Sie dazu die Adresse: foodempowerment_schotthock

Kooperation und Förderung

Das Projekt Food Empowerment macht das Event möglich.
Das ist eine Zusammenarbeit von FH Münster und Stadt Rheine.

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt finanziell.
Das Event zeigt: Essen retten ist wichtig.

Alle Helfer leisten wertvolle Arbeit.
So wird Umweltschutz und Bildung vor Ort gestärkt.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Rheine

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Veröffentlicht am: Heute um 14:37 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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