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Die Stadt Northeim sorgt sich um die medizinische Versorgung

Die Stadt Northeim hat eine wichtige Entscheidung getroffen.
Sie will, dass Menschen in der Nähe gut zum Arzt kommen.

Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) plant etwas Neues:

  • Die Bereitschaftsdienstpraxen in Einbeck und Northeim sollen zusammengelegt werden.
  • Künftig soll es nur noch eine Praxis in Northeim geben.

Das macht viele Menschen in Northeim und Einbeck ängstlich.
Sie sorgen sich um die gute medizinische Versorgung vor Ort.

Was ist eine Bereitschaftsdienstpraxis?

Eine Bereitschaftsdienstpraxis ist eine Arztpraxis.
Sie hat außerhalb der normalen Arbeitszeiten geöffnet.
Dort gibt es Hilfe bei dringenden, aber nicht lebensbedrohlichen Problemen.

Forderungen der Stadt Northeim an die KVN

Der Rat der Stadt hat klare Wünsche:

  • Die Zusammenlegung soll nicht stattfinden.
  • Es sollen Gespräche mit allen wichtigen Orten im Landkreis geben.
  • Medizinische Hilfe soll überall gut und nah erreichbar sein.
  • Auch außerhalb der normalen Zeiten muss Hilfe möglich sein.

Warum macht die Stadt Sorgen?

Die Entscheidung wurde ohne Rücksprache getroffen.
Das finden viele nicht gut.

Die Folgen könnten sein:

  • Menschen aus dem westlichen Landkreis müssen weiter fahren.
  • In Northeim gibt es mehr Patienten.
  • Die Wartezeiten könnten länger werden.
  • Krankenhäuser und Rettungsdienste werden mehr belastet.
  • Weniger dringende Fälle rufen oft den Rettungsdienst.
  • Das belastet die Helfer sehr.

Herausforderungen für die Stadt

Die Stadt denkt, dass die Infrastruktur mehr belastet wird.
Zum Beispiel:

  • Mehr Verkehr und Menschen am Krankenhaus.
  • Rettungsdienste müssen mehr einspringen.
  • Ältere und kranke Menschen haben mehr Probleme, rechtzeitig zum Arzt zu kommen.

Appell von Bürgermeister Simon Hartmann

Der Bürgermeister sagt:
„Wir brauchen gute Gespräche auf Augenhöhe.
Eine Lösung muss die Versorgung verbessern, nicht verschlechtern.“

Die Resolution der Stadt geht an:

  • Das Sozialministerium Niedersachsen
  • Das Bundesgesundheitsministerium
  • Den Landkreis Northeim
  • Die regionalen Abgeordneten

Was passiert jetzt?

In den nächsten Wochen sollen wichtige Gespräche stattfinden.
Ziel ist eine gute Lösung für alle Menschen.
Die wohnortnahe medizinische Versorgung soll bleiben.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Northeim

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Veröffentlicht am: Fr, 30. Jan um 07:59 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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