Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.

Am 9. März 2026 eröffnet Menden ein neues Mahnmal.
Das Mahnmal erinnert an ermordete Sinti und Roma.
Sinti und Roma sind Gruppen von Menschen.
Das Mahnmal steht neben der St. Vincenz Kirche.
Dieser Ort wurde bewusst ausgesucht.
Er soll an die Opfer der Nationalsozialisten erinnern.
Während der NS-Zeit wurden mindestens 46 Sinti aus Menden verfolgt.
Diese Menschen wurden in Auschwitz-Birkenau ermordet.
Auschwitz-Birkenau war ein großes Gefangenenlager.
Das Mahnmal besteht aus einem gespaltenen Stein.
Ein Findling ist ein großer Steinblock.
Der Findling wurde von einem Steinbruch gespendet.
Der Stein zeigt zwei Teile mit einem schmalen Spalt.
Die zwei Stein-Teile sind getrennt, aber verbunden.
Eine Tafel erinnert an eine alte Altarplatte.
Der Altar ist ein heiliger Tisch in Kirchen.
Die Platte war gebrochen und mit Gold repariert.
So zeigt das Mahnmal Trennung und Heilung.
Die Feier startet um 17 Uhr.
Pfarrer Jürgen Senkbeil leitet eine Wort-Gottes-Feier.
Kinder von der Anne-Frank-Grundschule helfen mit.
Bürgermeisterin Manuela Schmidt begrüßt die Gäste.
Sie spricht über die Bedeutung des Mahnmals.
Roman Franz unterstützt das Programm mit einer Initiative.
Mehrere Redner sprechen über die Opfer des NS-Regimes.
Mindestens 500.000 Menschen wurden im NS verfolgt.
Viele Ehrengäste kommen zur Feier:
Es gibt Musik bei der Einweihung.
Violinistin June Heilig spielt.
Sie gewann einen Preis bei „Jugend musiziert“.
Sie spielt zusammen mit ihrem Vater, Pianist Sergej Hartmann.
Das Mahnmal entstand durch einen Bürgerantrag.
Die Europa-Union Kreisverband Märkischer Kreis begann das Projekt.
Im Januar 2024 stimmte der Kulturausschuss zu.
Am 9. März 1943 wurden viele Sinti deportiert.
Mindestens 18 Menschen aus Menden wurden nach Auschwitz gebracht.
Sie wurden dort getötet.
Der 9. März wird ein Tag des Gedenkens.
Er erinnert an die Verbrechen gegen die Sinti und Roma.
Das Mahnmal hat einen barrierefreien Weg.
So können alle Menschen es gut erreichen.
Neben dem Mahnmal steht eine kleine Tafel.
Auf der Tafel ist ein QR-Code.
Mit einem Smartphone können Sie mehr Informationen lesen.
Menden setzt ein Zeichen gegen das Vergessen.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen.
Kommen Sie zur Feier.
Gedenken Sie mit.
So zeigen wir gemeinsam Verantwortung.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Menden (Sauerland)
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Di, 24. Feb um 08:41 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.