
Menden erinnert an ermordete Sinti und Roma
Neues Mahnmal symbolisiert Zerrissenheit und Heilung – Einweihung am 9. März mit barrierefreiem ZugangNeues Mahnmal für ermordete Sinti und Roma in Menden
Am 9. März 2026 wird auf dem Platz neben der St. Vincenz Kirche in Menden ein Mahnmal zur Erinnerung an die während des Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma eingeweiht. Das aus einem gespaltenen Findling bestehende Denkmal symbolisiert Zerrissenheit und Heilung und erinnert an mindestens 46 verfolgte Mendener Sinti, die in Auschwitz-Birkenau ermordet wurden. Die feierliche Veranstaltung beginnt um 17 Uhr und umfasst Redebeiträge, musikalische Begleitung sowie einen barrierefreien Zugang mit digitaler Informationsmöglichkeit.


