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Die finanzielle Lage der Städte ist schwierig.
Im dritten Quartal 2024 haben die Städte 28 Milliarden Euro Schulden.
Das ist ein neuer Rekord.
Besonders betroffen sind diese Bundesländer:
Es gibt mehrere Gründe:
Liquiditätskredite sind kurzfristige Kredite.
Städte leihen sich Geld, wenn sie gerade zu wenig Geld haben.
So können sie Rechnungen trotzdem bezahlen.
Das Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ will mehr Geld vom Bund.
Der Bund ist die Bundesregierung.
Früher hat der Bund 75% der Kosten übernommen.
Jetzt fordert das Bündnis: Der Bund soll 100% zahlen.
Das Geld soll besonders für Wohnungen von Menschen mit Hilfe sein.
Das Bündnis will, dass das Geld schnell und ohne viel Bürokratie kommt.
Bürokratie bedeutet: viel Verwaltung und viele Regeln.
Das Bündnis nennt ein positives Beispiel:
Das Sondervermögen für Infrastruktur.
Die Städte und das Bündnis sagen: Wir brauchen Veränderungen.
Sie schlagen diese Punkte vor:
In der Stadt Ludwigshafen sind viele Politiker besorgt.
Der Kämmerer Andreas Schwarz sagt:
Der Bund soll nach dem Konnexitätsprinzip zahlen.
Das Konnexitätsprinzip bedeutet:
Wer eine Aufgabe gibt, muss auch das Geld dafür geben.
Ludwigshafen hat im Bereich Jugend und Soziales 170 Millionen Euro Schulden jedes Jahr.
Auch Oberbürgermeister Prof. Dr. Klaus Blettner sagt:
Städte sind sehr wichtig für das Land.
Sie brauchen jetzt gute und sichere Lösungen.
Er fordert auch weniger Regeln und Bürokratie.
Über 70 Städte aus 8 Bundesländern sind im Bündnis.
Sie wollen eine faire Geldverteilung in Deutschland.
Das Bündnis arbeitet für mehr Unterstützung von Bund und Ländern.
Die Schulden zeigen: Es muss schnell etwas passieren.
Die Sozialausgaben sind schon um 4 Milliarden Euro gestiegen.
Das Bündnis fordert:
Herausgeberin: Stadt am Rhein
Bereich Kommunikation und Beteiligung
Verantwortlich: Sigrid Karck
Telefon: 0621 504-2049
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Ludwigshafen am Rhein
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Veröffentlicht am: Heute um 13:04 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.