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Am 27. Januar 2026 erinnert man sich an die Befreiung von Auschwitz.
Auschwitz war ein deutsches Konzentrationslager im Zweiten Weltkrieg.
Dieser Tag heißt auch Holocaustgedenktag.
Die Stadt Leipzig hat viele Veranstaltungen geplant.
Sie will an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern.
Um 17 Uhr beginnt die erste Veranstaltung.
Sie findet am Denkmal „Geschlagener“ nahe dem Schwanenteich statt.
Oberbürgermeister Burkhard Jung begrüßt die Gäste.
Gjulner Sejdi und David Herl erzählen über Sinti und Roma.
Sinti und Roma sind Volksgruppen, die verfolgt wurden.
Musik machen Rodrigo Ruiz Alvarado und Alma Gröning.
Diese Veranstaltung zeigt:
Um 18 Uhr gibt es die Hauptveranstaltung.
Sie findet am Denkmal „Massakers Abtnaundorf“ statt.
Nach der Begrüßung sprechen:
Folgende Programmpunkte gibt es:
Der Chor vom Brockhaus-Gymnasium singt.
Leipzig stellt kostenlose Busse bereit.
Sie starten um 17:30 Uhr am Busparkplatz Goethestraße.
Die Rückfahrt endet am Neuen Rathaus.
Um 19:30 Uhr wird die Ausstellung eröffnet.
Oberbürgermeister Burkhard Jung macht die Eröffnung.
Die Ausstellung zeigt Menschen, die keine Entschädigung bekamen.
Diese Menschen waren auch Opfer des Nationalsozialismus.
Zum Beispiel „Asoziale“ oder „Berufsverbrecher“.
Erst 2020 erkannte der Deutsche Bundestag diese Menschen als Opfer an.
Die Ausstellung entstand mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas.
Sie ist ein wichtiges Erinnerungsprojekt in Deutschland.
Sie können die Ausstellung besuchen:
Die Ausstellung ist bis zum 30. März geöffnet.
Der Eingang ist im Neuen Rathaus.
Alle Menschen dürfen die Veranstaltungen besuchen.
Auch Medienvertreter sind herzlich willkommen.
Die kostenfreien Busse helfen bei der Fahrt zu den Veranstaltungen.
Leipzig möchte:
Der Holocaustgedenktag ist der Tag für die Opfer
des Nazi-Völkermords.
Er erinnert besonders an:
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Leipzig
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Veröffentlicht am: Heute um 12:41 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.