Übersetzung in Einfache Sprache

Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus in Leipzig

Am 27. Januar 2026 erinnert man sich an die Befreiung von Auschwitz.
Auschwitz war ein deutsches Konzentrationslager im Zweiten Weltkrieg.
Dieser Tag heißt auch Holocaustgedenktag.

Die Stadt Leipzig hat viele Veranstaltungen geplant.
Sie will an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern.


Gedenkveranstaltung am Denkmal „Geschlagener“

Um 17 Uhr beginnt die erste Veranstaltung.
Sie findet am Denkmal „Geschlagener“ nahe dem Schwanenteich statt.

Oberbürgermeister Burkhard Jung begrüßt die Gäste.
Gjulner Sejdi und David Herl erzählen über Sinti und Roma.
Sinti und Roma sind Volksgruppen, die verfolgt wurden.

Musik machen Rodrigo Ruiz Alvarado und Alma Gröning.

Diese Veranstaltung zeigt:

  • Verschiedene Opfergruppen werden erinnert.
  • Leipzig hat eine besondere Geschichte damit.

Zentrale Gedenkveranstaltung am Mahnmal „Massakers Abtnaundorf“

Um 18 Uhr gibt es die Hauptveranstaltung.
Sie findet am Denkmal „Massakers Abtnaundorf“ statt.

Nach der Begrüßung sprechen:

  • Oberbürgermeister Burkhard Jung
  • Jodi Breisler, US-Generalkonsulin
  • Annkathrin Richter von der Initiative Riebeckstraße 63

Folgende Programmpunkte gibt es:

  • Ein interkonfessionelles Gebet (Gebet verschiedener Religionen)
  • Kranzniederlegung (Blumen für die Opfer)
  • Schweigeminute (eine Minute in Stille)

Der Chor vom Brockhaus-Gymnasium singt.

Leipzig stellt kostenlose Busse bereit.
Sie starten um 17:30 Uhr am Busparkplatz Goethestraße.
Die Rückfahrt endet am Neuen Rathaus.


Ausstellung „Verleugnet. 1933-1945 – heute.“ im Neuen Rathaus

Um 19:30 Uhr wird die Ausstellung eröffnet.
Oberbürgermeister Burkhard Jung macht die Eröffnung.

Die Ausstellung zeigt Menschen, die keine Entschädigung bekamen.
Diese Menschen waren auch Opfer des Nationalsozialismus.
Zum Beispiel „Asoziale“ oder „Berufsverbrecher“.

Erst 2020 erkannte der Deutsche Bundestag diese Menschen als Opfer an.

Die Ausstellung entstand mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas.
Sie ist ein wichtiges Erinnerungsprojekt in Deutschland.


Öffnungszeiten der Ausstellung

Sie können die Ausstellung besuchen:

  • Montag bis Donnerstag: 8 bis 18 Uhr
  • Freitag: 7 bis 16 Uhr

Die Ausstellung ist bis zum 30. März geöffnet.
Der Eingang ist im Neuen Rathaus.


Wichtige Informationen für Besucher

Alle Menschen dürfen die Veranstaltungen besuchen.
Auch Medienvertreter sind herzlich willkommen.

Die kostenfreien Busse helfen bei der Fahrt zu den Veranstaltungen.

Leipzig möchte:

  • Die Erinnerung an die Opfer lebendig halten.
  • Die Menschen für die Geschichte sensibilisieren.
  • Alle zur Teilnahme am Gedenken einladen.

Was ist der Holocaustgedenktag?

Der Holocaustgedenktag ist der Tag für die Opfer
des Nazi-Völkermords.

Er erinnert besonders an:

  • Europäische Juden
  • Sinti und Roma
  • Andere verfolgte Gruppen.

Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Leipzig

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Veröffentlicht am: Heute um 12:41 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Unverzichtbar: Erinnerung bewahrt vor Geschichtsvergessenheit und verhindert Wiederholungen
Gut, wenn verschiedene Opfergruppen sichtbar gemacht werden – das macht Gedenken ehrlich
Eher einer von vielen Gedenktagen, die kaum Einfluss auf die Gesellschaft haben
Zu viel des Guten – Erinnerungskultur sollte sich auf Hauptopfer fokussieren
Gedenken ist wichtig, aber es braucht auch mehr Bildung und aktive Aufklärungsarbeit