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Die Stadt Kehl bekommt viel Geld.
Das Bundesamt für Wirtschaft gibt 8,5 Millionen Euro.
Das Geld hilft der Stadt beim Fernwärme-Ausbau.
Fernwärme bedeutet: Wärme wird über Rohre verteilt.
So können viele Häuser mit Wärme versorgt werden.
Die Stadt plant viel für die Fernwärme.
Die Leitung soll 1,15 Kilometer länger werden.
Es entsteht eine neue Heizzentrale an der Vogesenallee.
Dort wird die Wärme mit Grundwasser erzeugt.
Auch eine Station für Industrie-Abwärme ist geplant.
Abwärme ist Wärme, die bei Fabriken übrig bleibt.
Die Stadt will bis 2030 mehr Wärme liefern.
Aktuell sind es 11 Gigawattstunden im Jahr.
Das soll sich auf 21 Gigawattstunden fast verdoppeln.
Damit können etwa 600 neue Haushalte versorgt werden.
Das Fernwärmenetz wächst bis zum Hochhaus an der Honsellstraße.
Dort können 35 neue Gebäude angeschlossen werden.
Das bedeutet eine zusätzliche Wärme-Leistung von 3,2 Megawatt.
Baustart für neue Rohre ist Herbst 2026.
Die neue Heizzentrale nutzt Wärme aus Grundwasser.
Grundwasser hat das ganze Jahr fast die gleiche Temperatur.
Deshalb ist es eine gute Energiequelle.
Wärmepumpe:
Eine Wärmepumpe nimmt Wärme aus der Umgebung auf.
Sie macht die Wärme wärmer, damit man sie nutzen kann.
So entsteht umweltfreundliche, grüne Wärme.
Die neue Anlage startet voraussichtlich 2027.
Schon ab Oktober 2025 arbeitet eine Heizzentrale im Neubaugebiet Hühnerbünd.
Sie nutzt auch Grundwasserwärme.
Dazu gibt es zwei Blockheizkraftwerke:
2028 entsteht eine weitere Anlage im Hafen.
Sie nutzt die Abwärme von den Badischen Stahlwerken.
Das ist ein Projekt der Stadt Kehl.
Die Technischen Dienste Kehl und badenovaWÄRMEPLUS arbeiten zusammen.
Das Ziel: Wärme soll bis 2030 CO2-neutral sein.
CO2-neutral bedeutet, dass keine schädlichen Gase entstehen.
Die Stadt nutzt dafür erneuerbare Energien und natürliche Quellen.
Viele Städte wollen so ihre Energie sauber machen.
Sie nutzen erneuerbare Energien wie Grundwasser oder Abwärme.
Sie wollen die Umwelt schützen und Energie sparen.
Kehl zeigt, wie das gut funktionieren kann.
Andere Städte können das Projekt als Vorbild nehmen.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Kehl
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Veröffentlicht am: Do, 5. Feb um 16:32 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.