Heizzentrale in Neumühl nutzt seit Oktober 2025 Grundwasserwärme als Energiequelle.

Übersetzung in Einfache Sprache

Große Förderung für Fernwärme in Kehl

Die Stadt Kehl bekommt viel Geld.
Das Bundesamt für Wirtschaft gibt 8,5 Millionen Euro.
Das Geld hilft der Stadt beim Fernwärme-Ausbau.

Fernwärme bedeutet: Wärme wird über Rohre verteilt.
So können viele Häuser mit Wärme versorgt werden.

Was passiert in den nächsten Jahren?

Die Stadt plant viel für die Fernwärme.
Die Leitung soll 1,15 Kilometer länger werden.
Es entsteht eine neue Heizzentrale an der Vogesenallee.
Dort wird die Wärme mit Grundwasser erzeugt.
Auch eine Station für Industrie-Abwärme ist geplant.
Abwärme ist Wärme, die bei Fabriken übrig bleibt.

Was will die Stadt erreichen?

Die Stadt will bis 2030 mehr Wärme liefern.
Aktuell sind es 11 Gigawattstunden im Jahr.
Das soll sich auf 21 Gigawattstunden fast verdoppeln.
Damit können etwa 600 neue Haushalte versorgt werden.

Wo wird das Netz erweitert?

Das Fernwärmenetz wächst bis zum Hochhaus an der Honsellstraße.
Dort können 35 neue Gebäude angeschlossen werden.
Das bedeutet eine zusätzliche Wärme-Leistung von 3,2 Megawatt.
Baustart für neue Rohre ist Herbst 2026.

Neue Technik: Grundwasserwärme und Wärmepumpe

Die neue Heizzentrale nutzt Wärme aus Grundwasser.
Grundwasser hat das ganze Jahr fast die gleiche Temperatur.
Deshalb ist es eine gute Energiequelle.

Wärmepumpe:
Eine Wärmepumpe nimmt Wärme aus der Umgebung auf.
Sie macht die Wärme wärmer, damit man sie nutzen kann.
So entsteht umweltfreundliche, grüne Wärme.
Die neue Anlage startet voraussichtlich 2027.

Noch mehr Anlagen und Speicher

Schon ab Oktober 2025 arbeitet eine Heizzentrale im Neubaugebiet Hühnerbünd.
Sie nutzt auch Grundwasserwärme.
Dazu gibt es zwei Blockheizkraftwerke:

  • An der Stadthalle
  • An der Richard-Wagner-Straße

2028 entsteht eine weitere Anlage im Hafen.
Sie nutzt die Abwärme von den Badischen Stahlwerken.

Was ist der Wärmeverbund Kehl?

Das ist ein Projekt der Stadt Kehl.
Die Technischen Dienste Kehl und badenovaWÄRMEPLUS arbeiten zusammen.
Das Ziel: Wärme soll bis 2030 CO2-neutral sein.
CO2-neutral bedeutet, dass keine schädlichen Gase entstehen.
Die Stadt nutzt dafür erneuerbare Energien und natürliche Quellen.

Warum ist das wichtig?

Viele Städte wollen so ihre Energie sauber machen.
Sie nutzen erneuerbare Energien wie Grundwasser oder Abwärme.
Sie wollen die Umwelt schützen und Energie sparen.
Kehl zeigt, wie das gut funktionieren kann.
Andere Städte können das Projekt als Vorbild nehmen.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Kehl

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Veröffentlicht am: Do, 5. Feb um 16:32 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Sind Sie überzeugt, dass der Ausbau von Fernwärmenetzen mit Grundwasserwärme und industrieller Abwärme wirklich die Lösung für eine nachhaltige Wärmeversorgung ist?
Ja, solche innovativen Technologien sind der Schlüssel zur CO2-Neutralität!
Vielleicht, aber die Kosten und Bauzeit könnten zu lang und zu teuer sein.
Nein, ich halte individuelle Lösungen wie Solarthermie oder Wärmepumpen pro Haushalt für besser.
Fernwärme ist wichtig, aber nur wenn sie tatsächlich aus 100% erneuerbaren Quellen stammt.
Ich glaube, das ist nur ein halbherziger Versuch, den Klimawandel zu bekämp.