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In Hilden spricht der Stadtrat über die Bettensteuer.
Bettensteuer ist eine Steuer für Übernachtungen.
Bürgermeister Dr. Claus Pommer erzählt, worum es geht.
Er erklärt, wie viel Geld die Stadt damit bekommt.
Auch die rechtlichen Regeln sind wichtig.
Es gibt keine genauen Zahlen zu Übernachtungen.
Die Hotels melden die Zahlen freiwillig.
Es gibt keine Pflicht zur Meldung.
Man weiß nicht genau, wer privat oder beruflich bleibt.
Eine Aufwandbesteuerung ist eine Steuer auf Ausgaben.
Zum Beispiel: Übernachtungen im Hotel kosten Geld.
Diese Steuer ist gleich, egal warum man übernachtet.
Im März 2022 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden:
Auch berufliche Übernachtungen sind steuerpflichtig.
Private Übernachtungen sind in Hilden selten.
Viele Gäste sind wegen der Arbeit in der Stadt.
Eine Ausnahme für Geschäftsleute gibt es derzeit nicht.
Die Stadt darf das Geld frei verwenden.
Es gibt keine Regeln, wofür das Geld genau ist.
Das Geld fließt in den allgemeinen Haushalt.
Die Stadt nutzt es für viele Aufgaben, zum Beispiel:
Die Verwaltung ist wichtig und kostet Geld.
Wenn zu viele Ausnahmen geprüft werden, wird es teuer.
Das könnte mehr Kosten als Einnahmen bringen.
Die Diskussion steht noch am Anfang.
Viele Fragen sind noch offen.
Die Politik entscheidet, ob es die Steuer gibt.
Sie können sich bei Fragen an das Rathaus wenden.
Dort gibt es Informationen zur Bettensteuer.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Hilden
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Veröffentlicht am: Mi, 10. Dez um 00:09 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.