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Das Landesamt für Umwelt hat den Bericht zur Tierwelt in Bamberg übergeben.
Jonas Glüsenkamp ist Bürgermeister und Umweltreferent.
Die Untersuchung heißt Naturschutzfachkartierung.
Das bedeutet:
Es wurden viele verschiedene Tierarten gefunden.
Zum ersten Mal wurde ein Kammmolch entdeckt.
Der Kammmolch ist vom Aussterben bedroht.
Insgesamt gab es:
Gefunden wurden Tiere aus diesen Gruppen:
Besonders wichtig war der Fund der Gelbbauchunke.
Diese leben in einem kleinen Teich bei Altenburg.
Das zeigt:
Naturschutzfachkartierung heißt:
Man sammelt genau Informationen über Tiere und Pflanzen.
Diese Daten helfen, die Natur zu schützen.
Die letzte Untersuchung war vor über 20 Jahren.
Jetzt gibt es viele neue Informationen.
Fast immer wurden neue Fundorte entdeckt.
Bürgermeister Glüsenkamp sagt:
„Wir wissen jetzt genau, wo die Tiere leben.
So können wir schneller entscheiden und helfen.“
Der Bericht ist online auf der Seite der Stadt Bamberg.
So finden Sie ihn:
Im Frühling 2026 zeigen die Experten die Ergebnisse in einem Treffen.
Das soll offen für alle sein.
Die Expertinnen und Experten sagen:
Bamberg ist wichtig für viele Tierarten.
Thomas Fischer von der Naturschutzbehörde sagt:
„Bamberg ist gut zum Leben – für Menschen und Tiere.“
Das bedeutet:
Haben Sie Fragen zum Naturschutz?
Dann wenden Sie sich an:
Stadt Bamberg, Klima- und Umweltamt
Sachgebiet Naturschutz und Landschaftspflege
Oder an die:
Pressestelle der Stadt Bamberg
Amt für Bürgerbeteiligung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Im Bericht stehen interessante Details:
Die Entdeckung zeigt:
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Bamberg
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Veröffentlicht am: Heute um 08:43 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.