Übersetzung in Einfache Sprache

Neue Untersuchung zum Naturschutz in Bamberg

Das Landesamt für Umwelt hat den Bericht zur Tierwelt in Bamberg übergeben.

Jonas Glüsenkamp ist Bürgermeister und Umweltreferent.

Die Untersuchung heißt Naturschutzfachkartierung.
Das bedeutet:

  • Man sammelt wichtige Daten über Tiere.
  • Man schaut genau, wo die Tiere leben.
  • So kann man die Natur besser schützen.

Seltene Tiere und wichtige Funde

Es wurden viele verschiedene Tierarten gefunden.

Zum ersten Mal wurde ein Kammmolch entdeckt.
Der Kammmolch ist vom Aussterben bedroht.

Insgesamt gab es:

  • 5.343 Funde von Tieren.
  • 283 Orte, an denen Tiere lebten.
  • 1.006,5 Hektar wurden untersucht.
  • Das sind 18,4 % von Bamberg.

Gefunden wurden Tiere aus diesen Gruppen:

  • Vögel
  • Reptilien (Tiere mit Schuppen)
  • Amphibien (Tiere, die im Wasser und auf dem Land leben)
  • Libellen
  • Tagfalter (bunte Schmetterlinge)
  • Heuschrecken

Besonders wichtig war der Fund der Gelbbauchunke.
Diese leben in einem kleinen Teich bei Altenburg.

Das zeigt:

  • Auch Gärten können Heimat für Tiere sein.
  • Naturnahe Gärten schützen bedrohte Arten.

Naturschutzfachkartierung heißt:
Man sammelt genau Informationen über Tiere und Pflanzen.
Diese Daten helfen, die Natur zu schützen.

Warum sind die neuen Daten wichtig?

Die letzte Untersuchung war vor über 20 Jahren.

Jetzt gibt es viele neue Informationen.
Fast immer wurden neue Fundorte entdeckt.

Bürgermeister Glüsenkamp sagt:
„Wir wissen jetzt genau, wo die Tiere leben.
So können wir schneller entscheiden und helfen.“

Wo finden Sie den Bericht?

Der Bericht ist online auf der Seite der Stadt Bamberg.

So finden Sie ihn:

  • Gehen Sie auf die Webseite der Stadt.
  • Nutzen Sie die Suchfunktion.
  • Geben Sie „Naturschutzfachkartierung“ ein.
  • Dort können Sie den Bericht lesen.

Im Frühling 2026 zeigen die Experten die Ergebnisse in einem Treffen.
Das soll offen für alle sein.

Warum ist das für Bamberg wichtig?

Die Expertinnen und Experten sagen:
Bamberg ist wichtig für viele Tierarten.

Thomas Fischer von der Naturschutzbehörde sagt:
„Bamberg ist gut zum Leben – für Menschen und Tiere.“

Das bedeutet:

  • Wir müssen die Natur schützen.
  • Auch in privaten Gärten sollten Tiere leben können.

Wer hilft bei Fragen?

Haben Sie Fragen zum Naturschutz?

Dann wenden Sie sich an:
Stadt Bamberg, Klima- und Umweltamt
Sachgebiet Naturschutz und Landschaftspflege

Oder an die:
Pressestelle der Stadt Bamberg
Amt für Bürgerbeteiligung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Wichtige Tiere und Besonderheiten

Im Bericht stehen interessante Details:

  • Der Kammmolch hat einen gezackten Kamm.
    Er wird auch „Wasserdrache“ genannt.
  • Die Gelbbauchunke hat herzförmige Augen.

Die Entdeckung zeigt:

  • Arten- und Umweltschutz sind sehr wichtig.
  • Das gilt auch für Privatgärten.
  • So bleibt Bamberg ein guter Ort für Tiere.

Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Bamberg

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Veröffentlicht am: Heute um 08:43 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Wie wichtig findest du es, dass Städte wie Bamberg verstärkt seltene Tierarten durch Naturschutzfachkartierungen schützen – dürfen Privatgärten dafür auch zum Naturschutz-Gebiet werden?
Unbedingt! Private Gärten sind wertvolle Rückzugsorte und müssen stärker einbezogen werden.
Nur öffentliche Grünflächen sollten geschützt werden, private Grundstücke sind Privatsache.
Ich glaube nicht, dass seltene Arten in Städten eine große Rolle spielen – Naturschutz klappt eher draußen.
Naturschutz ja, aber mit vernünftigen Grenzen, damit niemand zu sehr eingeschränkt wird.