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Am späten Donnerstagnachmittag riefen Menschen die Feuerwehr.
Der Einsatzort war am Hiltropwall in Dortmund.
Viele Leute rochen einen schlechten Geruch.
Der Geruch erinnerte an faule Eier.
Das passierte in einem Bürogebäude.
Mitarbeitende und Passanten waren besorgt.
Die Feuerwehr kam sofort vorbei.
Die Feuerwehr kam gegen 16:50 Uhr.
Der schlechte Geruch war im und am Gebäude.
Die Feuerwehr suchte die Ursache mit Messgeräten.
Sie suchten nach Schwefelwasserstoff.
Schwefelwasserstoff ist:
Die Suche war schwierig.
Der Geruch kam aus mehreren Stockwerken.
Die genaue Quelle war am Anfang unbekannt.
Es gab viele mögliche Ursachen:
Nach mehreren Stunden fand die Feuerwehr die Ursache.
Sie war in einem weiteren Batterieraum.
Dort war eine Notstrombatterie kaputt.
Die Batterie zerfiel und gab Gase ab.
Die Mitarbeitenden wurden sofort in Sicherheit gebracht.
Ein Entlüftungssystem holte schnell die schlechte Luft raus.
Die Feuerwehr sagte:
Es bestand keine direkte Gefahr für Menschen.
Trotzdem mussten alle das Gebäude verlassen.
Das ist eine Vorsichtsmaßnahme gegen Risiko.
Insgesamt waren 27 Einsatzfahrzeuge vor Ort.
Dabei waren:
ABC bedeutet:
Atomar, Biologisch, Chemisch – Spezialeinheiten für Gefahren mit gefährlichen Stoffen.
DEKON bedeutet:
Dekontamination – Reinigung und Entgiftung bei Gefahren.
Der Hiltropwall wurde über zwei Stunden gesperrt.
Das verursachte viel Stau im Feierabendverkehr.
Nach dem Lüften und Messen war das Gebäude sicher.
Die Feuerwehr erlaubte das Wiederbetreten.
Sie warnte vor falschem Umgang mit Technik.
Regelmäßige Wartung soll solche Gefahren verhindern.
Bitte achten Sie auf Ihre Sicherheit und melden Sie ungewöhnliche Gerüche sofort.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: So, 25. Jan um 11:17 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.