Schwefelwasserstoff-Alarm in Dortmunder Bürogebäude

Defekte Notstrombatterie löst Großeinsatz mit Evakuierung und Straßensperrung aus

Schwefelwasserstoffgeruch sorgt für Großeinsatz in Dortmund

Am Donnerstag meldeten Mitarbeitende eines Bürogebäudes am Hiltropwall einen faulig riechenden Geruch, der sich als Schwefelwasserstoff herausstellte. Nach mehreren Stunden lokalisierte die Feuerwehr die Ursache in einer defekten Notstrombatterie. Das Gebäude wurde vorsorglich evakuiert, Verletzte gab es nicht.

Umfangreicher Einsatz mit Verkehrsbehinderungen

Rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Spezialteams (ABC, DEKON) rückten an, wodurch der Hiltropwall für über zwei Stunden gesperrt wurde. Die betroffenen Räume wurden mithilfe eines Entlüftungssystems belüftet und das Gebäude nach abschließenden Messungen freigegeben.

Feuerwehr warnt vor unsachgemäßer Technikpflege

Die Dortmunder Feuerwehr betont die Bedeutung regelmäßiger Wartungen technischer Anlagen, um ähnliche Vorfälle zu vermeiden.

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
Empfehlungen
Werbung:Ende der Werbung.