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Am 16. Februar stoppte die Bundespolizei einen Fernzug in Kehl.
Die Polizisten machten dort Kontrollen.
Ein Mann aus Algerien zeigte eine Duldung.
Eine Duldung ist eine besondere Aufenthalts-Erlaubnis.
Sie gilt nur vorübergehend.
Wenn er das Land verlässt, verliert die Duldung ihre Gültigkeit.
Deshalb vermuteten die Polizisten eine unerlaubte Einreise.
Die Polizisten überprüften seine Daten.
Sie fanden einen Haftbefehl gegen den 38-Jährigen.
Der Mann sollte eine Geldstrafe bezahlen.
Er konnte das Geld nicht zahlen.
Daraufhin wurde eine Ersatzfreiheitsstrafe angeordnet.
Das heißt: Er muss 50 Tage ins Gefängnis.
Was ist eine Duldung?
Nach der Haft soll der Mann nach Frankreich zurückgehen.
Wann genau, entscheidet die Behörde später.
Die Bundespolizei kontrolliert oft an Grenzen und in Zügen.
So können sie Personen ohne Erlaubnis entdecken.
Sie wollen auch andere Straftaten verhindern.
Diese Kontrolle zeigt:
Die Bundespolizeiinspektion Offenburg informiert regelmäßig über solche Einsätze.
So weiß die Öffentlichkeit, was passiert.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Di, 17. Feb um 07:37 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.