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Am 16. Februar 2026 kontrollierte die Bundespolizei einen Mann.
Er war 35 Jahre alt und kam aus Russland.
Der Mann reiste mit einem Fernbus aus Frankreich.
Er wollte nach Deutschland einreisen.
Er zeigte einen ukrainischen Reisepass.
Aber der Pass war nicht echt.
Die Bundespolizei prüfte den Pass genau.
Sie stellte fest: Der Pass ist eine Fälschung.
Der Mann hatte keine anderen Papiere für Deutschland.
Die Polizei begann ein Verfahren gegen ihn.
Am nächsten Tag, dem 17. Februar 2026, kam der Mann vor Gericht.
Der Richter verurteilte ihn wegen:
Er bekam eine Geldstrafe.
Diese Geldstrafe waren 50 Tagessätze.
Die Polizei schickte den Mann nach Frankreich zurück.
Er darf drei Jahre lang nicht mehr nach Deutschland kommen.
Das Gericht arbeitete mit einem besonderen Verfahren.
Es heißt: beschleunigtes Verfahren.
Dieses Verfahren ist für einfache Fälle.
Das bedeutet:
Das Verfahren hilft, schneller zu urteilen.
Es findet vor einem Amtsrichter statt.
Das Verfahren gilt besonders, wenn der Täter keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat.
Das beschleunigte Verfahren spart Zeit und Arbeit.
Ohne festen Wohnsitz sind Ladungen schwer.
Man muss oft viel Aufwand betreiben.
Mit dem Verfahren geht das schneller und leichter.
Die Strafverfolgung wird so sicher und effektiv.
So kann die Polizei auch bei einfachen Fällen schneller arbeiten.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Do, 19. Feb um 08:16 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.