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Am späten Montagabend kontrollierte die Bundespolizei einen Fernreisebus.
Der Bus kam an der Europabrücke in Kehl an.
Die Polizei fand einen Mann aus Marokko.
Er wollte nach Deutschland einreisen.
Dabei benutzte er falsche Papiere.
Der Mann zeigte einen Ausweis mit Fotos.
Er hatte auch einen Führerschein aus Rumänien.
Die Polizei prüfte die Papiere genau.
Beide waren gefälscht.
Gefälschte Papiere sind falsch gemachte Dokumente.
Das heißt, jemand hat sie gefälscht oder verändert.
Die Polizei vermutete:
Urkundenfälschung bedeutet:
Jemand macht falsche Papiere.
Oder er ändert echte Papiere.
Das macht er, um zu täuschen.
Zum Beispiel mit:
Die Polizei suchte den Mann weiter ab.
Sie fand eine kleine Menge Cannabis.
Cannabis ist eine illegale Droge.
Die Polizei fand auch heraus:
Der Mann war im Fahndungssystem.
Er war schon unter anderem Namen bekannt.
Die Polizei reagierte so:
Einreise- und Aufenthaltsverbot bedeutet:
Sie dürfen für eine Zeit nicht nach Deutschland kommen.
Sie dürfen sich in Deutschland nicht aufhalten.
Die Polizei will illegale Einreisen verhindern.
Das hilft, die Sicherheit zu verbessern.
Wer falsche Papiere benutzt oder Drogen hat,
hat oft rechtliche Probleme.
Zum Beispiel:
Die Bundespolizei in Offenburg bleibt wachsam.
Sie will Dokumentenfälschungen stoppen.
Sie kontrolliert die Grenzen weiter sehr genau.
Besonders an Orten wie der Europabrücke in Kehl.
Wenn Sie Fragen zur Bundespolizei haben, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Offenburg.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Di, 17. Feb um 07:48 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.