Gefälschte Papiere am Grenzübergang Kehl entdeckt

Marokkaner mit falschen Ausweisen und Cannabis aufgegriffen – Einreiseverbot und Rückweisung nach Frankreich

Am Montagabend entdeckte die Bundespolizei am Grenzübergang Kehl einen 24-jährigen Marokkaner mit gefälschten Ausweisdokumenten in einem Fernreisebus. Neben der Urkundenfälschung wurde bei ihm auch eine geringe Menge Cannabis gefunden, zudem war er unter falschen Personalien im Fahndungssystem erfasst.

Maßnahmen und rechtliche Konsequenzen

Der Mann erhielt eine Anzeige, ein vierjähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland und wurde nach Frankreich zurückgewiesen. Sein Mobiltelefon sowie das sichergestellte Betäubungsmittel wurden als Beweismittel sichergestellt.

Ziel der Kontrolle

Die Kontrolle diente der Verhinderung illegaler Einreisen und stärkt die innere Sicherheit an stark frequentierten Grenzübergängen wie der Europabrücke in Kehl.

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
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