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Am 28. Januar 2026 kontrollierte die Polizei einen Fernbus.
Der Bus fuhr von Straßburg nach Frankfurt am Main.
Die Kontrolle passierte am Grenzübergang in Kehl.
Ein Mann aus Georgien wurde überprüft.
Im Pass des Mannes war ein letzter Stempel von 2024.
Das heißt: Er war schon lange im Schengen-Raum.
Schengen-Raum: Das sind Länder in Europa ohne Grenzkontrollen.
Mensch dürfen bis zu 90 Tage dort bleiben.
Der Mann hatte die 90 Tage überschritten.
Er hielt sich zu lange in Europa auf.
Außerdem gab es einen Haftbefehl gegen ihn.
Er wird wegen Betrug gesucht.
Am 29. Januar 2026 brachte die Polizei ihn vor den Richter.
Der Richter ordnete an: Der Mann muss ins Gefängnis.
Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Die Bundespolizei in Offenburg handelte schnell und richtig.
Sie stoppte den Verstoß gegen das Aufenthaltsrecht.
Und sie verhafteten eine gesuchte Person.
Grenzkontrollen helfen bei der Sicherheit.
Sie finden Menschen, die gesucht werden.
Sie stoppen Leute, die gegen Regeln verstoßen.
Besonders auf wichtigen Routen wie Straßburg–Frankfurt sind Kontrollen nötig.
So bleiben alle sicherer.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Fr, 30. Jan um 09:44 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.