Festnahme am Grenzübergang Kehl: Gesuchter Betrüger entdeckt
Routinekontrolle eines Fernbusses führt zur Inhaftierung eines 32-jährigen Georgiers mit abgelaufenem Schengen-AufenthaltBei einer Routinekontrolle eines Fernbusses am 28. Januar 2026 am Grenzübergang Kehl wurde ein 32-jähriger Georgier wegen eines abgelaufenen Schengen-Kurzaufenthalts überprüft. Im Reisepass wurde ein letzter Einreisestempel aus 2024 gefunden, was auf einen unerlaubten Aufenthalt hindeutete. Zudem lag gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl wegen Betrugsverdachts vor.
Festnahmen und rechtliche Maßnahmen
Am 29. Januar 2026 wurde der Mann dem Haftrichter in Freiburg vorgeführt, der den Haftbefehl vollstreckte und die Inhaftierung anordnete. So konnte die Bundespolizei sowohl einen Verstoß gegen das Aufenthaltsrecht aufdecken als auch eine bestehende Strafverfolgung durchsetzen.
Bedeutung von Grenzkontrollen
Der Fall zeigt, wie Grenzkontrollen an wichtigen Verkehrsachsen zur Sicherstellung der Rechtsordnung beitragen, indem unerlaubte Aufenthalte erkannt und gesuchte Personen identifiziert werden.