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In Deutschland hat etwa ein Viertel der Menschen eine Einwanderungsgeschichte. Das heißt: Sie selbst oder ihre Eltern sind nach Deutschland gezogen.
Diese Vielfalt sieht man auch in den Schulen.
Im Jahr 2024 hatten rund 29 % der Schülerinnen und Schüler eine Einwanderungsgeschichte.
Aber bei den Lehrkräften sind es nur 11 %.
Die Vielfalt bei den Schülern ist größer als bei den Lehrern.
So sieht es bei den Lehrerinnen und Lehrern aus:
Der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Einwanderungsgeschichte ist leicht gewachsen.
Die Schulen werden also bunter und vielfältiger.
Eine Einwanderungsgeschichte hat jemand, wenn:
Jedes Jahr werden etwa 1 % der Menschen in Deutschland befragt.
Die Befragung ist freiwillig.
Gefragt werden nur Menschen, die privat wohnen.
Menschen in Gemeinschaftsunterkünften, zum Beispiel Geflüchtete, sind nicht dabei.
Getestet wurden Lehrkräfte und Schüler an allgemeinbildenden Schulen.
Die Befragung schaut auf die letzten vier Wochen vor der Umfrage.
Seit 2020 gibt es neue Regeln für die Befragung.
Darum sind die Daten von früher nur schwer vergleichbar.
Das Statistische Bundesamt hat eine digitale Webseite.
Dort gibt es viele Grafiken zum Beispiel über:
Sie können die Webseite hier besuchen:
Statistisches Bundesamt
Die Zahlen zeigen: Schulen haben immer mehr Vielfalt.
Es braucht gute Unterstützung für alle Kinder.
Das hilft bei Chancengleichheit.
Das heißt: Jeder soll die gleichen Möglichkeiten haben.
Der Anteil der Schüler mit Einwanderungsgeschichte wächst.
Darum braucht es mehr Förderung und Integration in den Schulen.
Statistisches Bundesamt, übermittelt durch news aktuell GmbH
Datum: 20.01.2026 – 08:00 Uhr
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion
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Veröffentlicht am: Heute um 07:08 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.