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Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) stellte neue Ergebnisse vor.
Die Ergebnisse zeigen, wie syrische Geflüchtete in Deutschland Krebsvorsorge nutzen.
Das Projekt arbeitet mit dem Institute of Global Health zusammen.
Sie erforschen, welche Hindernisse und Chancen es gibt.
Es geht darum, wie Geflüchtete Krebsprävention besser erreichen können.
Krebsprävention heißt:
Maßnahmen, die helfen, weniger Krebs zu bekommen.
Zum Beispiel:
Das Forschungsteam wurde von Prof. Dr. Connie geleitet.
Sara, Studentin aus Heidelberg, führte Interviews mit 25 syrischen Geflüchteten durch.
Sie waren zwischen 24 und 57 Jahre alt.
Das Ziel der Studie war es:
Warum nutzen Menschen mit Migrationshintergrund weniger Krebsprävention?
Krebs ist eine häufige Todesursache.
Rund 40 % der Krebsfälle lassen sich durch Prävention vermeiden.
Die Forscher fanden verschiedene Faktoren:
Die Geflüchteten wünschen sich:
Der Krebsinformationsdienst (KID) und das DKFZ übersetzen erste Materialien ins Arabische.
Langfristig sollen weitere Geflüchtetengruppen erreicht werden.
Geplant sind:
Abdoul Issaka betont:
Städte, die helfen wollen, können sich melden.
Kontakt:
Abteilung „Policy und Implementierungsforschung in der Krebsprävention“ beim DKFZ.
Die Stadt Sachsenheim bedankt sich bei:
Das Projekt will die Integration und Gesundheit fördern.
Es hilft, Barrieren abzubauen und den Zugang zur Vorsorge zu verbessern.
Ende des Artikels.
Autor: Neues aus Sachsenheim
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Veröffentlicht am: Mi, 10. Dez um 00:22 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.