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In Kaiserslautern startet ein besonderes Projekt.
Es heißt „Kunst und Kultur auf Rezept“.
Der Bürgermeister Manfred Schulz hat das Projekt eröffnet.
Viele Leute aus Kultur, Medizin und Therapie waren dabei.
Das Projekt verbindet Kultur und Gesundheit.
So etwas gibt es in Deutschland sonst nicht.
Viele Menschen gehen zum Arzt wegen
Manchmal hilft die normale Medizin nicht genug.
Deshalb sucht man neue Wege.
Das Projekt benutzt eine Idee aus dem Ausland.
Sie heißt „Social Prescribing“.
Social Prescribing bedeutet:
Ärzte empfehlen kulturelle oder soziale Angebote.
Zum Beispiel: Konzert, Theater oder Workshops.
Ärztinnen und Therapeuten schicken Patienten zur „Link-Workerin“.
Die hilft, passende Kulturangebote zu finden.
Das können sein:
Eine spezielle Klinik in Kaiserslautern unterstützt das sehr.
Forscher prüfen, ob das Projekt gut für die Gesundheit ist.
Chefin der Studie ist die Ärztin Janina Geib.
Das Projekt bekommt Geld von der Bundeskulturstiftung.
Auch das Kulturministerium von Rheinland-Pfalz hilft mit.
Der Bürgermeister bedankt sich für die Unterstützung.
Er hofft, das Projekt bald zu vergrößern.
Der Kulturreferatsleiter Christoph Dammann sagt:
Am Anfang waren viele Ärzte unsicher.
Jetzt finden viele die Idee gut.
Kaiserslautern ist die erste Stadt in Deutschland,
die diesen Weg wagt.
Das Ziel ist: Mehr Gesundheit durch Kultur.
Die Ergebnisse der Studie sind sehr wichtig.
Sie könnten die Politik und das Gesundheitssystem verändern.
Die Eröffnungsfeier war in der Fruchthalle.
Dort haben die Projektleiter ihre Pläne gezeigt.
So kann Kunst und Kultur Ihnen helfen, gesund zu bleiben.
Ende des Artikels.
Autor: Neues aus Kaiserslautern
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Veröffentlicht am: Heute um 09:45 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.