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Die Gesamtschule Wulfen nutzt neue Technik im Unterricht.
Schülerinnen und Schüler benutzen Virtual-Reality-Brillen.
Virtual Reality heißt:
Man taucht mit einer Brille in eine computergemachte Welt ein.
So sieht es echt aus, und man fühlt sich fast drin.
Die Brillen zeigen viele spannende Dinge:
So verstehen die Schüler schwierige Themen besser.
Eine Schülerin aus der 9. Klasse sagte:
„Zum ersten Mal haben wir das mit den Atomen verstanden.“
Die Schule arbeitet mit dem Medienzentrum Recklinghausen zusammen.
Das Medienzentrum bringt die Technik und unterstützt die Schule.
Eine Lehrerin, Frau Dr. Schwane, passt auf den Unterricht auf.
Sie hilft den Schülern beim Lernen mit der neuen Technik.
Nach dem Erleben mit der Brille denken die Schüler auch nach.
Sie sprechen über Vorteile und Probleme von VR.
Im Biologie-Kurs prüfen sie, ob VR gut fürs Lernen ist.
Sie merken:
VR braucht viel Zeit und Vorbereitung.
Deswegen ist es gut für besondere Projekte.
Aber nicht für jeden Tag im Unterricht.
Der Schulleiter Herr Twittenhoff sagt:
„VR öffnet neue Wege zum Lernen.
Wichtig ist, dass man danach zusammen darüber spricht.“
Frau Dr. Schwane meint:
„VR ist kein Wundermittel.
Aber es regt zum Nachdenken und Reden an.“
Die meisten Schüler finden die Brillen spannend.
Sie sagen aber auch:
„Das Wichtigste ist das Gespräch danach.“
Die Gesamtschule Wulfen nutzt VR-Brillen fürs Lernen.
Die Technik macht Dinge anschaulicher und verständlicher.
Wichtig sind aber auch Lehrer und Gespräche dabei.
So wird Lernen interessant und erfolgreich.
Ende des Artikels.
Autor: Neues aus Dorsten
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Veröffentlicht am: Mo, 2. Feb um 12:29 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.