Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.

CCS heißt Carbon Capture and Storage.
Das bedeutet: CO2 wird aufgefangen und gespeichert.
So soll weniger CO2 in die Luft kommen.
Hamburg ist der größte Hafen in Deutschland.
Hier sollen neue Anlagen für CCS entstehen.
Dazu gehören Terminals und Tankerschiffe.
Diese sollen CO2 transportieren und speichern.
Das CO2 wird unter dem Meeresboden verpresst.
Viele Menschen und Organisationen haben Angst davor.
Der BUND warnt vor Problemen für die Nordsee.
Besonders das Wattenmeer ist gefährdet.
Das Wattenmeer ist ein ganz besonderer Ort im Meer.
Dort leben viele Tiere und Pflanzen.
Neue Anlagen könnten dort gebaut werden.
Auch Pipelines und Kabel würden verlegt.
Das kann die Natur sehr stören.
Der BUND sagt:
Bei der Suche nach guten Speicherplätzen gibt es lauten Schall.
Diese Schallwellen sind sehr stark und laut.
Das stört Meerestiere wie Wale und Fische.
Es gibt neue Pläne für ein Gesetz.
Das Gesetz soll den Transport von CO2 erlauben.
Damit kann CO2 auch über Grenzen gebracht werden.
Früher war das verboten.
Das neue Gesetz soll das ändern.
Das ist umstritten, weil:
Geoengineering sind große Maßnahmen für das Klima.
Damit versucht man, die Erde zu beeinflussen.
Zum Beispiel durch Eingriffe in natürliche Abläufe.
Das soll das Klima verbessern.
Viele sind aber skeptisch wegen der Risiken.
Hamburg und die Nordsee sind wichtig für Deutschland.
Was hier passiert, betrifft Klima und Natur.
Sie können sich informieren und mitreden.
Es geht um:
Viele Organisationen informieren darüber.
Zum Beispiel: BUND, Greenpeace und Umwelthilfe.
Sie können im Internet mehr nachlesen.
Bleiben Sie neugierig und fragen Sie nach!
Ende des Artikels.
Autor: Naturteam-Hamburg
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Do, 29. Jan um 07:08 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.