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Das neue Infrastruktur-Zukunftsgesetz sorgt für viel Kritik.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (kurz BUND) in Hamburg warnt davor.
Das Gesetz will Straßen und Brücken schneller bauen.
Aber dabei soll die Kontrolle durch Bürger und Umwelt schlechter werden.
Zum Beispiel:
Das heißt: Bauarbeiten können schon starten, bevor ein Gericht entschieden hat.
Eine Verbandsklage ist ein besonderes Recht.
Bestimmte Gruppen können vor Gericht gehen.
Sie machen das für die Allgemeinheit oder für die Natur.
Sie müssen nicht selbst betroffen sein.
Sabine Sommer vom BUND Hamburg sagt:
Das Gesetz ist eine Gefahr für Natur und Recht.
Ohne das Recht auf Klagen könnten Bauten und Rodungen zu früh passieren.
Lebensräume von Tieren und Pflanzen könnten zerstört werden.
Gerichte sollen aber erst prüfen, ob alles rechtens ist.
Jetzt geht das nicht mehr so einfach.
Beteiligung ist kein Blockieren.
Sie hilft, die Natur zu schützen und Rechte zu wahren.
Wegen der geplanten Änderungen könnten Projekte ohne Schutz gebaut werden.
Das kann großen Schaden für Natur und Menschen bringen.
Der Bund will mehr machen.
Die Länder müssen aber Schäden tragen und bauen.
Das ist unfair, besonders für Stadtstaaten wie Hamburg.
Sabine Sommer sagt:
Die schlechten Straßen und Brücken sind nicht wegen Klagen kaputt.
Es sind Fehler der Politik seit langer Zeit.
Sie fordert: Erst sollen alte Straßen und Brücken saniert werden.
Der BUND bittet den Hamburger Senat:
Bitte sagen Sie im Bundesrat „Nein“ zum Gesetz.
So zeigen Sie: Recht, Umwelt und Bürger sind wichtig.
Das Thema bleibt wichtig für Hamburg.
Es betrifft Natur, Bürgerrechte und die Zukunft der Infrastruktur.
Ende des Artikels.
Autor: Naturteam-Hamburg
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Veröffentlicht am: Do, 29. Jan um 11:28 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.