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Diskussion um Tourismusabgabe in Husum

In Husum gibt es Streit über die Tourismusabgabe.
Einige Mitglieder vom Hotelverband DEHOGA sind unzufrieden.
Sie sagen, die Stadt gebe nicht genug Informationen.
Das macht viele Betriebe in Husum unsicher.

Stellungnahme der Stadtverwaltung

Bürgermeister Martin Kindl antwortet auf die Kritik.
Er sagt: „Die Vorwürfe sind falsch.“
Alle Informationen sind einfach im Internet zu finden.
Jeder kann sie sich dort anschauen.

Was passiert mit der Tourismusabgabe?

Die Stadt Husum nutzt das Geld für den Tourismus.
Die Einnahmen sind sehr hoch, es sind Millionen Euro.
Davon zahlt die Stadt viel Geld zurück in den Tourismus.
Zum Beispiel für:

  • touristische Projekte
  • Stadtmarketing

In diesem Jahr sind es etwa 3 Millionen Euro für Tourismus.
Zusätzlich gibt es 160.000 Euro für Werbung.

Tourismusabgabe:
Das ist eine Gebühr. Betriebe zahlen sie,
wenn sie vom Tourismus profitieren.
Das Geld darf nur für Tourismus verwendet werden.

Rechtliche Grundlagen und Kontrolle

Die Tourismusabgabe steht im Gesetz von Schleswig-Holstein.
Die Stadt macht jedes Jahr eine genaue Abrechnung.
Eine Behörde prüft die Abrechnung sorgfältig.
Das Stadtparlament entscheidet darüber.
Alle Dokumente sind öffentlich und einsehbar.

Pläne für die nächsten Jahre

Die Stadt plant große Bau-Projekte, zum Beispiel:

  • Sanierung der Dockkoogspitze mit 8 Millionen Euro
  • Über 5 Millionen Euro kommen von Bund und Land
  • Nur ein kleiner Teil stammt aus der Tourismusabgabe
  • Der Großteil kommt aus anderen Geldquellen der Stadt

Das Ziel ist, die Infrastruktur und den Tourismus zu verbessern.

Pflichten der Betriebe und Probleme

Tourismusbetriebe müssen jedes Jahr ihren Umsatz melden.
Der Umsatz ist der Gesamtwert der verkauften Waren und Dienste.
Nur wenige Betriebe machen das richtig.
Die Stadt schätzt dann den Umsatz selbst.
Das führt manchmal zu Streit oder Gerichtsverfahren.

Gericht bestätigt Stadtverwaltung

Ein Gastronom klagte gegen die Stadt Husum.
Er sagte, er musste die Abgabe zahlen, andere nicht.
Das Verwaltungsgericht Schleswig gab der Stadt recht.
In Corona-Zeiten wurde die Abgabe für 2019 und 2020 ausgesetzt.
Die Stadt half so den Betrieben mit weniger Geld.
Das sparte den Betrieben viel Geld in der Krise.

Transparenz und Information

Die Stadt sagt, alle wichtigen Daten sind öffentlich.
Jeder kann die Infos schnell finden und lesen.
So gibt es klare Einblicke in die Nutzung der Abgabe.

Fazit

Die Stadt Husum will offen über die Abgabe sprechen.
Die Tourismusabgabe ist wichtig für die Stadt und Betriebe.
Gerichte unterstützen das Vorgehen der Stadt.
Mit dem Geld wird der Tourismus langfristig gestärkt.
Das hilft allen Betrieben in der Region.


Ende des Artikels.

Autor: Husums Redaktion

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Veröffentlicht am: Mo, 16. Feb um 16:14 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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