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Die EU-Kommission will das Fangverbot für Hering in der Ostsee ändern.
Sie will alle Ausnahmen abschaffen.
Das bedeutet: Weniger Fisch darf gefangen werden.
Viele Fischer sind darüber sehr besorgt.
Besonders kleine Fischer an der Küste sind betroffen.
Das Fangverbot schützt die Fischbestände.
Fischbestände sind die Anzahl der Fische in einem Gebiet.
Die Kommission will mehr Schutz für Hering und andere Fische.
Darum sollen die Fangmengen kleiner werden.
Der Umweltminister Dr. Till Backhaus ist dagegen.
Er sagt: Das Fangverbot gefährdet viele Fischer.
Er findet, die Pläne machen die Angler arm.
Viele Betriebe arbeiten nur mit Hering und anderen Fischen.
Ein großes Fangverbot kann diese Betriebe zerstören.
Die kleine Fischerei lebt von regionalen Fischen.
Zum Beispiel vom Hering.
Ein Fangverbot kann viele Betriebe stoppen.
Das geht auch in Küsten-Städten hart zu spüren.
Die Wirtschaft in vielen Regionen könnte leiden.
Ein Fangverbot ist ein Gesetz.
Es verbietet, bestimmte Fische zu fangen.
Das gilt für einen bestimmten Ort oder eine Zeit.
Das Fangverbot soll die Fische schützen.
Die Entscheidung der EU ist noch offen.
Viele reden über die Pläne.
Die Zukunft der Fischereibetriebe bleibt unsicher.
Sie finden die ausführliche Pressemitteilung hier:
Zur offiziellen Pressemitteilung der Landesregierung
Die Diskussionen über den Fischschutz und die Fischerei gehen weiter.
Es ist wichtig, eine Lösung zu finden.
Ende des Artikels.
Autor: Landesredaktion MV
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Veröffentlicht am: Heute um 09:31 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.