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Das Bundesinnenministerium hat den Zugang zu Integrationskursen eingeschränkt. Integrationskurse sind Kurse zum Lernen der deutschen Sprache und Kultur.
Diese Entscheidung hat viel Kritik bekommen.
Die Gewerkschaft ver.di ist dagegen.
Eine Gewerkschaft ist eine Gruppe von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Sie spricht für ihre Rechte.
Etwa 130.000 Menschen können jetzt nicht mehr die Kurse besuchen.
Viele davon sind Eingewanderte mit unsicherem Aufenthaltsstatus, zum Beispiel:
Für diese Menschen sind die Kurse sehr wichtig.
Sie helfen dabei:
Rebecca Liebig von ver.di sagt: Die Entscheidung ist „doppelzüngig“.
Das bedeutet: Einerseits sollen Arbeitskräfte ins Land kommen.
Andererseits werden Kurse für Menschen, die schon hier sind, gesperrt.
Das passt nicht zusammen.
Viele Lehrkräfte hatten vorher nur unsichere Arbeitsverträge.
Ein unsicherer Vertrag heißt:
Vor kurzem konnten viele Lehrerinnen und Lehrer feste Jobs bekommen.
Jetzt könnte es wieder schlimmer werden und sie verlieren ihre Arbeit.
Wer keine Sprache lernt, hat es schwerer in Deutschland.
Diese Menschen finden:
Ohne Deutschkenntnisse müssen sie oft schlechte Jobs annehmen.
Diese Jobs sind oft schlecht bezahlt und unsicher.
Die Gewerkschaft fordert:
Eine Willkommenskultur bedeutet: Menschen, die ins Land kommen, werden freundlich empfangen und unterstützt.
Sie können bei Fragen die Pressestelle von ver.di kontaktieren:
E-Mail: pressestelle@verdi.de
Die Entscheidung über die Integrationskurse hat viele Probleme geschaffen.
Sie trifft besonders Schutzbedürftige hart.
Die Debatte über gerechte Integration ist wichtig.
Besonders jetzt, wo viele Fachkräfte in Deutschland gebraucht werden.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Fr, 13. Feb um 08:35 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.