Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.
Die Tarifverhandlungen beim TÜV Rheinland sind schwierig.
Drei Gesprächsrunden brachten keine Lösung.
Die Gewerkschaft ver.di ruft die Mitarbeiter zu Streiks auf.
Diese Streiks heißen Warnstreiks.
Sie finden am 2. und 3. Februar 2026 statt.
An beiden Tagen sind die Streiks ganztägig.
Es gibt rund 2.500 Beschäftigte mit Streiks.
Betroffen sind diese Unternehmen:
Die zentrale Kundgebung ist am 3. Februar in Köln.
Köln ist der Hauptsitz von TÜV Rheinland.
Außerdem gibt es Streiks in:
Die Gewerkschaft ver.di fordert mehr Geld für die Mitarbeiter.
Die Forderung ist eine Gehaltserhöhung von 10,5 Prozent.
Das Geld soll für 12 Monate gelten.
Der Begriff Warnstreik bedeutet:
Die Beschäftigten legen die Arbeit kurz und vorübergehend nieder.
Sie zeigen so ihren Unmut und Druck auf den Arbeitgeber.
Die Gewerkschaft sagt: Das Angebot der Arbeitgeber verschlechterte sich.
Die Firmen sind aber wirtschaftlich sehr gut.
Der ver.di-Chef Philipp Stewart sagt:
Die Mitarbeiter müssen vom Erfolg profitieren.
Er fordert:
Am 4. Februar 2026 ist die nächste Verhandlung in Köln.
Bis dahin sollen die Warnstreiks zeigen, wie ernst es den Beschäftigten ist.
Die nächsten Tage sind wichtig.
Man wird sehen, ob es eine Einigung gibt.
Oder ob die Streiks länger dauern.
Mehr Infos finden Sie hier:
Mehr zur aktuellen Tarifrunde bei TÜV Rheinland
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Do, 29. Jan um 11:01 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.