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Warnstreiks beim TÜV Rheinland

Die Tarifverhandlungen beim TÜV Rheinland sind schwierig.
Drei Gesprächsrunden brachten keine Lösung.

Die Gewerkschaft ver.di ruft die Mitarbeiter zu Streiks auf.
Diese Streiks heißen Warnstreiks.
Sie finden am 2. und 3. Februar 2026 statt.
An beiden Tagen sind die Streiks ganztägig.

Welche Unternehmen sind betroffen?

Es gibt rund 2.500 Beschäftigte mit Streiks.
Betroffen sind diese Unternehmen:

  • TÜV Rheinland Industrie Service (TIS)
  • TÜV Rheinland Werkstoffprüfung GmbH (TWP)
  • TÜV Rheinland Energy & Environment (TREE)

Die zentrale Kundgebung ist am 3. Februar in Köln.
Köln ist der Hauptsitz von TÜV Rheinland.
Außerdem gibt es Streiks in:

  • Hamburg
  • Berlin
  • Kaiserslautern
  • und online in ganz Deutschland

Warum streiken die Beschäftigten?

Die Gewerkschaft ver.di fordert mehr Geld für die Mitarbeiter.
Die Forderung ist eine Gehaltserhöhung von 10,5 Prozent.
Das Geld soll für 12 Monate gelten.

Der Begriff Warnstreik bedeutet:
Die Beschäftigten legen die Arbeit kurz und vorübergehend nieder.
Sie zeigen so ihren Unmut und Druck auf den Arbeitgeber.

Die Gewerkschaft sagt: Das Angebot der Arbeitgeber verschlechterte sich.
Die Firmen sind aber wirtschaftlich sehr gut.
Der ver.di-Chef Philipp Stewart sagt:
Die Mitarbeiter müssen vom Erfolg profitieren.

Er fordert:

  • Ein faires und klares Angebot von den Arbeitgebern
  • Gute Verhandlungen mit beiden Seiten
  • Streiks, wenn nötig, als Zeichen der Entschlossenheit

Was passiert jetzt?

Am 4. Februar 2026 ist die nächste Verhandlung in Köln.
Bis dahin sollen die Warnstreiks zeigen, wie ernst es den Beschäftigten ist.

Die nächsten Tage sind wichtig.
Man wird sehen, ob es eine Einigung gibt.
Oder ob die Streiks länger dauern.

Mehr Infos finden Sie hier:
Mehr zur aktuellen Tarifrunde bei TÜV Rheinland


Ende des Artikels.

Autor: Herold Politik

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Veröffentlicht am: Do, 29. Jan um 11:01 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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