Warnstreiks beim TÜV Rheinland: 2.500 Beschäftigte legen Arbeit nieder

ver.di fordert 10,5 % mehr Gehalt – zentrale Kundgebung am 3. Februar in Köln

Die Tarifverhandlungen beim TÜV Rheinland bleiben festgefahren, weshalb ver.di für den 2. und 3. Februar 2026 zu ganztägigen Warnstreiks in mehreren Gesellschaften aufruft. Betroffen sind rund 2.500 Beschäftigte der TÜV Rheinland Industrie Service, Werkstoffprüfung GmbH und Energy & Environment, mit einer zentralen Kundgebung am 3. Februar in Köln.

Ver.di fordert eine Gehaltserhöhung von 10,5 Prozent bei zwölf Monaten Laufzeit und kritisiert das zuletzt verschlechterte Arbeitgeberangebot, obwohl der Konzern wirtschaftlich sehr gut dasteht. Die nächste Verhandlungsrunde findet am 4. Februar 2026 in Köln statt, bis dahin sollen die Streiks den Druck erhöhen.

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