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Streiktag an Hochschulen am 28. Januar 2026

Am Mittwoch, 28. Januar 2026, ruft die Gewerkschaft ver.di zum Streik auf.
Sie fordert mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen für das Hochschulpersonal.

Die Forderungen betreffen:

  • Hochschulen
  • Studierendenwerke
  • Forschungseinrichtungen

Warnstreiks in vielen Städten

In über 60 Städten finden Demonstrationen statt.
An mehr als 40 Orten streiken Beschäftigte vorübergehend.

Die Gewerkschaft will so den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.
Die Arbeitgeber haben bisher kein gutes Angebot gemacht.

Die Verhandlungen mit den Bundesländern

Die "Tarifgemeinschaft deutscher Länder" (TdL) verhandelt mit ver.di.
Sie hat bis heute kein verbindliches Angebot vorgelegt.
Das ärgert die Beschäftigten sehr.

Die Hauptforderungen von ver.di

Ver.di möchte:

  • Sieben Prozent mehr Gehalt.
  • Mindestens 300 Euro mehr pro Monat.
  • Nachwuchskräfte sollen 200 Euro mehr bekommen.
  • Nachwuchskräfte sollen nach dem Abschluss fest angestellt werden.
  • Rund 300.000 studentische Hilfskräfte sollen besser geschützt werden.
  • Eine soziale Komponente: Besonders niedrige Gehälter sollen steigen.

Tarifvertrag: Ein Vertrag zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften.
Er regelt Löhne, Arbeitszeiten und Urlaub.

Kritik an der Wissenschaftsfreiheit-Debatte

Manche Arbeitgeber sagen, studentische Hilfskräfte dürfen nicht in den Tarifvertrag.
Sie nennen das "Wissenschaftsfreiheit".

Ver.di findet das falsch.
Studentische Hilfskräfte sind sehr wichtig für die Hochschulen.

Die Folgen und was noch kommt

Viele Beschäftigte leiden unter den hohen Lebenshaltungskosten.
Besonders Mitarbeiter in Mensen und anderen unteren Jobs.

Ver.di will deshalb, dass diese Menschen mehr Geld bekommen.

In den nächsten Wochen wird es mehr Streiks geben.
Die genauen Orte und Zeiten sagen die ver.di-Landesbezirke.

Warum ist das wichtig?

Die Streiks betreffen viele Hochschulen in ganz Deutschland.
Sie beeinflussen Unterricht, Forschung und Dienste für Studierende.
Studierende, Beschäftigte und die Öffentlichkeit beobachten das sehr genau.


Ende des Artikels.

Autor: Herold Politik

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Veröffentlicht am: So, 25. Jan um 10:03 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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