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Am Mittwoch, 28. Januar 2026, ruft die Gewerkschaft ver.di zum Streik auf.
Sie fordert mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen für das Hochschulpersonal.
Die Forderungen betreffen:
In über 60 Städten finden Demonstrationen statt.
An mehr als 40 Orten streiken Beschäftigte vorübergehend.
Die Gewerkschaft will so den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.
Die Arbeitgeber haben bisher kein gutes Angebot gemacht.
Die "Tarifgemeinschaft deutscher Länder" (TdL) verhandelt mit ver.di.
Sie hat bis heute kein verbindliches Angebot vorgelegt.
Das ärgert die Beschäftigten sehr.
Ver.di möchte:
Tarifvertrag: Ein Vertrag zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften.
Er regelt Löhne, Arbeitszeiten und Urlaub.
Manche Arbeitgeber sagen, studentische Hilfskräfte dürfen nicht in den Tarifvertrag.
Sie nennen das "Wissenschaftsfreiheit".
Ver.di findet das falsch.
Studentische Hilfskräfte sind sehr wichtig für die Hochschulen.
Viele Beschäftigte leiden unter den hohen Lebenshaltungskosten.
Besonders Mitarbeiter in Mensen und anderen unteren Jobs.
Ver.di will deshalb, dass diese Menschen mehr Geld bekommen.
In den nächsten Wochen wird es mehr Streiks geben.
Die genauen Orte und Zeiten sagen die ver.di-Landesbezirke.
Die Streiks betreffen viele Hochschulen in ganz Deutschland.
Sie beeinflussen Unterricht, Forschung und Dienste für Studierende.
Studierende, Beschäftigte und die Öffentlichkeit beobachten das sehr genau.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: So, 25. Jan um 10:03 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.