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Warnstreik von Auszubildenden und Studierenden im öffentlichen Dienst

Am Donnerstag, dem 29. Januar 2026, findet ein großer Streik statt.
Dabei machen Auszubildende und Studierende im öffentlichen Dienst mit.
Sie wollen auf ihre schwierige Lage aufmerksam machen.
Das Motto lautet: „Jetzt geht’s um uns!“.
Sie fordern Verbesserungen bei ihren Arbeitsbedingungen und im Gehalt.

Wo findet der Streik statt?

Es gibt Aktionen an über elf Orten in Deutschland.
Rund 1.200 junge Menschen machen mit.
Die Städte sind zum Beispiel:

  • Berlin
  • Hamburg
  • Hannover
  • Düsseldorf
  • Leipzig
  • Kiel
  • Rostock
  • München, Augsburg, Regensburg, Erlangen und Würzburg in Bayern

Die Auszubildenden und Studierenden machen dort Demonstrationen und Aktionen.
Sie wollen ihre Forderungen vor neuen Verhandlungen zeigen.

Warum gibt es den Streik?

Die Tarifverhandlungen laufen bisher schlecht.
Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) bietet wenig an.
Die Gewerkschaft ver.di sagt: Das Angebot ist zu wenig.
Frank Werneke, der Chef von ver.di, sagt:
„Die Verbesserungen für junge Menschen sind sehr klein.
Die Arbeitgeber verstehen nicht, wie schwer die Lage ist.“

Schwierige Lage durch hohe Preise

Viele Auszubildende haben Probleme mit dem Geld.
Die Preise für Lebensmittel sind seit 2020 um 35 Prozent gestiegen.
Viele können am Ende des Monats kaum noch genug Essen kaufen.

Das fordern die jungen Beschäftigten

ver.di hat drei wichtige Wünsche:

  • 200 Euro mehr Gehalt jeden Monat
  • Nach der Ausbildung eine feste Arbeit in Vollzeit
  • Einen bundesweiten Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TVStud)

Was bedeutet TVStud?
TVStud heißt: Tarifvertrag für studentische Beschäftigte.
Das ist ein Vertrag für bessere Arbeitsbedingungen und Bezahlung für Studierende, die an Hochschulen arbeiten.

Probleme bei studentischer Arbeit

Rund 300.000 studentische Beschäftigte arbeiten oft unter schlechten Bedingungen.
Sie bekommen wenig Lohn und haben viele befristete Verträge.
Sie müssen oft Überstunden machen, die nicht bezahlt werden.
Diese Probleme verteidigen die Gewerkschaften mit ihrem Streik.

Warum ist das wichtig für die Zukunft?

Frank Werneke ruft die Arbeitgeber auf, das ernst zu nehmen.
Nur mit guten Arbeitsbedingungen bekommt der öffentliche Dienst genug junge Leute.
Gute Bezahlung ist wichtig, damit die jungen Menschen bleiben.
Das hilft auch, dass der öffentliche Dienst gut funktioniert.

Verantwortung und Kontakt

Der ver.di-Bundesvorstand organisiert den Streik.
Bei Fragen können Sie an die ver.di-Pressestelle schreiben:
E-Mail: pressestelle@verdi.de

Die jungen Menschen wollen mit dem Streik ein klares Zeichen setzen.
Es bleibt spannend, wie die Verhandlungen weitergehen.
Ob die Forderungen erfüllt werden, wird sich zeigen.


Ende des Artikels.

Autor: Herold Politik

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Veröffentlicht am: Mo, 26. Jan um 10:03 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Absolut, junge Beschäftigte verdienen endlich faire Bedingungen!
Gehaltserhöhungen sind knackig, aber unbefristete Übernahmen sind das Wichtigste.
Ein Tarifvertrag für Studierende ist überfällig, der Rest ist Bonus.
Diese Forderungen gehen zu weit, das Geld wächst nicht auf Bäumen.
Der öffentliche Dienst sollte erst mal effizienter werden, bevor mehr gezahlt wird.