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Übersetzung in Einfache Sprache

Neues Gesetz: Mehr Gerechtigkeit bei Scheidung und Rente

Das Bundesministerium der Justiz will ein neues Gesetz machen.
Das Gesetz soll den Versorgungsausgleich bei Scheidungen ändern.

Versorgungsausgleich bedeutet:
Bei der Scheidung teilen sich die Ex-Partner ihre Rentenansprüche.
So bekommt jeder die Hälfte von den Renten, die während der Ehe entstanden sind.

Das neue Gesetz will dafür sorgen, dass alles gerecht passiert.
Auch Renten, die jemand vergessen hat, sollen nachträglich geteilt werden können.


Warum ist das wichtig?

Viele Frauen bekommen nach einer Scheidung wenig Rente.
Das passiert oft, wenn sie zu Hause die Familie betreut haben.
Der Versorgungsausgleich schützt vor Altersarmut.


Was sagt die Justizministerin?

Dr. Stefanie Hubig sagt:
„Das Gesetz funktioniert gut, aber wir verbessern es noch.
Wenn Renten vergessen werden, leidet oft der andere Ex-Partner.
Das wollen wir ändern und mehr Gerechtigkeit schaffen.
Alle Beiträge zur Familie zählen gleich, egal ob Arbeit oder Familie.“


Die wichtigsten Punkte im neuen Gesetz

  • Vergessene Renten nachträglich ausgleichen
    Auch nach der Scheidung kann man Rentenansprüche noch teilen.
    Der benachteiligte Partner bekommt dann die Hälfte der Rente.

  • Renten von Unternehmern einbeziehen
    Unternehmer bekommen wie Arbeitnehmer einen Ausgleich ihrer Rentenansprüche.

  • Weitere Änderungen:

    • Weniger viele kleine Ansprüche („Splitteranrechte“).
    • Witwenrente wird klarer geregelt.
    • Gericht kann Ausgleich schon zwei Jahre vor Rente prüfen.

Woher kommen die Ideen für das Gesetz?

Eine Kommission mit Fachleuten hat die Vorschläge gemacht.
Dort arbeiten Richter, Anwälte und Berater zusammen.
Die Praxis fand die Vorschläge gut, aber es gab noch kein neues Gesetz.


Wie geht es jetzt weiter?

Der Vorschlag wurde an Länder und Verbände geschickt.
Bis 6. März 2026 kann jede Person dazu ihre Meinung sagen.
Alle Meinungen sind auf der Website vom Ministerium zu sehen:
www.bmjv.de


Zusammenfassung

Das neue Gesetz will:

  • Mehr Gerechtigkeit bei Scheidung und Rente.
  • Vergessene Renten später ausgleichen.
  • Unternehmer und Arbeitnehmer gleich behandeln.
  • Den Versorgungs-ausgleich einfacher machen.

So sollen geschiedene Menschen besser im Alter abgesichert sein.


Ende des Artikels.

Autor: Herold Politik

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Veröffentlicht am: Do, 5. Feb um 09:49 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Unternehmer und Arbeitnehmer gleichzustellen ist überfällig und gerecht.
Ich sehe keine große Änderung – das System ist sowieso schwer durchschaubar.
Die Reform schützt vor allem Frauen, was dringend nötig ist.