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Übersetzung in Einfache Sprache

Was ist Vorratsdatenspeicherung?

Vorratsdatenspeicherung bedeutet:
Das Internet und Telefonieren werden gespeichert.
Und zwar ohne besonderen Grund.
Diese Daten speichert der Staat bis zu sechs Monate.

Zum Beispiel werden gespeichert:

  • Wann Sie online sind.
  • Wo Sie sich befinden.
  • Welche Internet-Adresse Sie nutzen.

Diese Daten sollen helfen, Straftaten aufzuklären.


Wer kritisiert den neuen Gesetzesentwurf?

Viele Organisationen sind dagegen.
Zum Beispiel:

  • Die Gewerkschaft ver.di.
  • Medienverbände und Verleger.
  • Große Fernsehsender wie ARD und ZDF.

Sie sagen: Das neue Gesetz ist gefährlich.


Welche Probleme sieht man beim Gesetz?

Das Gesetz schützt keine Berufsgeheimnisse mehr.
Das bedeutet:

  • Auch Ärzte und Anwälte verlieren Schutz.
  • Besonders wichtig ist der Schutz von Journalisten.

Journalisten müssen mit ihren Quellen sprechen können.
Diese Gespräche sollen geheim bleiben.
Sonst haben Hinweisgeber Angst, sich zu melden.


Warum ist das schlecht für die Pressefreiheit?

Wenn alle Daten gespeichert werden,
wissen die Behörden viel über jeden.
Das nennt man Generalverdacht.
Das heißt: Alle Menschen werden verdächtigt.

Das verletzt wichtige Grundrechte.
Zum Beispiel das Recht auf freie Presse.
Es gefährdet die Arbeit der Medien.


Wer fordert was?

Das Bündnis verlangt:

  • Schutz für Berufsgeheimnisträger bleibt erhalten.
  • Keine anlasslose Speicherung aller Daten.
  • Die Privatsphäre der Menschen soll geschützt werden.

Was können Sie tun?

Informieren Sie sich über das Thema.
Denken Sie über Ihre Rechte und Freiheit nach.
Unterstützen Sie den Schutz der Pressefreiheit.


Wo finden Sie mehr Informationen?

Bei ver.di gibt es eine Stellungnahme.
Sie lesen sie hier:
Stellungnahme von ver.di zum Referentenentwurf

Für Fragen schreibt ver.di an:
pressestelle@verdi.de


Warum ist das Thema wichtig?

Die Debatte geht weiter.
Es geht um Sicherheit und Freiheit.
Beides ist wichtig für die Gesellschaft.
Darum sollten Sie sich informieren und mitreden.


Ende des Artikels.

Autor: Herold Politik

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Veröffentlicht am: Mo, 2. Feb um 09:27 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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