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Die Gewerkschaft ver.di findet die Reform gut.
Die Reform soll den Sozialstaat besser machen.
Der ver.di-Chef Frank Werneke sagt:
Die neuen Pläne sind fortschrittlich.
Aber die Leistungen für Menschen müssen gleich bleiben.
Niemand soll weniger Geld oder Hilfe bekommen.
Wichtig ist:
„Endlich sollen Daten laufen, nicht die Menschen.“
Das bedeutet: Daten sollen automatisch weitergeleitet werden.
Die Menschen müssen nicht immer wieder alles erzählen.
Am 27. Januar 2026 bekam die Arbeitsministerin Bärbel Bas die Vorschläge.
Das Ziel der Reform ist:
Frank Werneke sagt dazu:
Die Reform darf die Menschen nicht benachteiligen.
ver.di möchte, dass alle mitreden dürfen.
Das sind:
Mitbestimmungsgremien sind Gruppen, die die Arbeitnehmer vertreten.
Zum Beispiel Betriebsräte oder Personalräte.
Sie helfen bei Entscheidungen über die Arbeit.
Frank Werneke sagt:
Die Beschäftigten kennen die Probleme am besten.
Sie wissen, wo es hakt und was man verbessern kann.
Ohne ihre Zustimmung klappt die Reform kaum.
Eine Umfrage von ver.di zeigt Probleme bei Jobcentern.
Wichtige Ergebnisse:
ver.di fordert:
ver.di will das Gesetz genau beobachten.
Und eigene Vorschläge einbringen.
Wenn Sie Fragen haben, können Sie die Presse kontaktieren:
E-Mail: pressestelle@verdi.de
Die Reform des Sozialstaats soll einfacher werden.
Die Leistungen bleiben wichtig und gut.
Die Beschäftigten sollen mitentscheiden.
ver.di setzt sich dafür stark ein.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 13:01 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.