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Die Gewerkschaft ver.di streikt diese Woche.
Es gibt viele Arbeitsniederlegungen.
Betroffen sind Tunnelleitzentralen, Autobahnmeistereien und Niederlassungen.
Vor allem der Elbtunnel in Hamburg ist betroffen.
Auch andere wichtige Tunnel auf der Autobahn sind dabei.
Ver.di verhandelt mit der Autobahn GmbH.
Diese Firma arbeitet für die Autobahnen in Deutschland.
Es gibt rund 14.000 Beschäftigte dort.
Ver.di sagt:
Viele Beschäftigte wollen deshalb streiken.
Der Verhandlungsführer von ver.di sagt:
"Wenn die Autobahn GmbH ein Zeichen braucht, dann soll sie es bekommen."
Die Gewerkschaft sagt:
Die Autobahn GmbH ist verantwortlich für die Probleme.
Hier ein Überblick:
Dienstag, 17. Februar ab Mittag:
Kurze Streikpausen in mehreren Büros und der Bundeszentrale.
Mittwoch, 18. Februar:
Arbeitsniederlegungen in mehreren Autobahnmeistereien.
Orte z. B.: Göttingen, Braunschweig, Bremen.
Donnerstag, 19. Februar:
Streik in Tunnelleitzentralen, z. B. in Thüringen und Niedersachsen.
Notdienste sind dort organisiert.
Freitag, 20. Februar und Montag, 23. Februar:
Streik in der Leitstelle vom Elbtunnel Hamburg.
Straßen werden teilweise gesperrt.
Freitag, 20. Februar:
Streik in Tunnelanlagen und Verkehrszentrale in NRW.
Dort gibt es noch keine festen Notdienste.
Die Streiks können zu Verzögerungen führen.
Es kann mehr Stau und Umleitungen geben.
Besonders in und um Tunnel wird es schwierig.
In NRW ist noch nicht klar, wie schlimm es wird.
ver.di will:
Die Gewerkschaft sagt:
Es gibt viele offene Stellen bei der Autobahn GmbH.
Mehr Geld hilft, dass Fachkräfte bleiben oder neu kommen.
So kann die Autobahn gut gepflegt werden.
Tarifverhandlungen sind Gespräche.
Die Arbeitgeber und die Gewerkschaften sprechen.
Sie reden über Arbeiten und Geld der Beschäftigten.
Die Gespräche sind zurzeit schwierig.
Die Streiks sollen das Gespräch verbessern.
Für alle Autofahrer und Pendler wird die Woche anstrengend.
Weitere Infos finden Sie hier:
Weitere Informationen zur aktuellen Streikwoche
Bei Fragen kontaktieren Sie:
ver.di Pressestelle
E-Mail: pressestelle@verdi.de
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Mo, 16. Feb um 16:01 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.