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Streik bei der Autobahn GmbH: Elbtunnel und Tunnelzentralen betroffen

ver.di fordert kürzere Tariflaufzeiten und höhere Gehälter – bundesweite Verkehrsbehinderungen ab 17. Februar erwartet

Streik bei der Autobahn GmbH: Auswirkungen auf Verkehr und Infrastruktur

Die Gewerkschaft ver.di hat zu Streiks bei der Autobahn GmbH aufgerufen, die insbesondere Tunnelleitzentralen und Autobahnmeistereien betreffen. Besonders der Hamburger Elbtunnel und zentrale Tunnelstellen in ThĂĽringen sowie Niedersachsen sind betroffen, was bundesweite Verkehrsbehinderungen verursachen kann.

Hintergrund und Forderungen

ver.di kritisiert die langen Laufzeiten von 29 Monaten im aktuellen Tarifangebot und fordert stattdessen zwölf Monate Laufzeit sowie Gehaltserhöhungen von mindestens 300 Euro monatlich für alle Beschäftigten, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Rund 1.000 Stellen sind derzeit unbesetzt.

Streikverlauf und erwartete Einschränkungen

  • 17. Februar: Pausen-Aktionen in Verwaltungszentralen
  • 18. Februar: Arbeitsniederlegungen in Autobahnmeistereien bundesweit
  • 19. Februar: Streik in Tunnelleitzentralen ThĂĽringen und Niedersachsen
  • 20. Februar und 23. Februar: Streik im Elbtunnel Hamburg mit Spurensperrungen

Notdienste sind teilweise vereinbart, jedoch können Verzögerungen und Umleitungen insbesondere im Tunnelbetrieb erwartet werden. Die weitere Entwicklung der Tarifverhandlungen bleibt ungewiss.

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
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