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Arbeitsbedingungen von studentischen Beschäftigten an Hochschulen

Studentische Beschäftigte arbeiten oft an deutschen Hochschulen.

Eine neue Studie zeigt:
Viele haben schlechte Arbeitsbedingungen.

Die Studie heißt:
„Jung, akademisch, (immer noch) prekär – Studentische Erwerbsarbeit an Hochschulen“.

Sie wurde von der Universität Göttingen gemacht.
Die Gewerkschaften ver.di und GEW haben geholfen.

Ergebnisse der neuen Studie

Fast 6.000 Studierende haben mitgemacht.
Sie haben im Sommer 2025 geantwortet.

Die Studie sagt:
Die Arbeitsverträge entsprechen oft nicht den Regeln.

Das passiert zum Beispiel:

  • Die Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten wird oft nicht eingehalten.
  • In 13 von 16 Bundesländern gilt die Mindestlaufzeit nur bei 57% der Verträge.
  • In 8 Bundesländern sind mehr als 50% der Verträge kürzer.
  • Hamburg, Bremen, Saarland und Baden-Württemberg haben die kürzesten Verträge.

Viele verdienen wenig Geld.
Im Durchschnitt sind es 479 Euro pro Monat.
Das ist wenig und viele sind armutsgefährdet.

Viele bekommen nicht ihren Urlaubsanspruch.
Das passiert besonders oft bei Tutorinnen und Tutoren.

Weitere Probleme sind:

  • Fast jede/r Zweite macht unbezahlte Mehrarbeit.
  • Fast ein Viertel arbeitet sogar mehrere Wochen ohne Lohn.

Probleme bei der Umsetzung von Regeln

Es gibt Regeln für die Arbeit der Studierenden.
Diese Regeln heißen schuldrechtliche Vereinbarungen.

Schuldrechtliche Vereinbarung bedeutet:
Ein Vertrag zwischen zwei Parteien.
Er regelt Rechte und Pflichten.
Er ist aber weniger stark als ein Tarifvertrag.

Die Studie sagt:
Diese Vereinbarungen helfen leider wenig.
Viele Regeln werden nicht eingehalten.

Der Staat ist der größte Arbeitgeber für Studierende.
Rund 300.000 Studierende arbeiten an Hochschulen.
Viele haben keine geregelten Arbeitsverträge.

Forderungen von den Gewerkschaften

Sylvia Bühler von ver.di sagt:
„Schuldrechtliche Vereinbarungen sind nicht genug.
Nur Tarifverträge geben Rechte, die man einklagen kann.“

Die Gewerkschaften wollen:

  • Einen einheitlichen Tarifvertrag für alle Studierenden.
  • Verbindliche Mindestvertragslaufzeiten.
  • Gute Interessenvertretungen an allen Hochschulen.

Die Studie zeigt auch:
Wenn es Tarifverträge gibt, sind die Rechte besser.
Zum Beispiel in Technik, Verwaltung und in Berlin.
Dort gibt es den Tarifvertrag TVStud III.

Weitere Informationen

Mehr zur Studie finden Sie hier:
Zur Studie

Bei Fragen können Sie die Pressestelle von ver.di kontaktieren:
E-Mail: pressestelle@verdi.de

Zusammenfassung

Die Arbeitsbedingungen für studentische Beschäftigte sind oft schlecht.
Regeln werden nicht immer eingehalten.
Die Gewerkschaften fordern bessere Verträge und Rechte.
Die Diskussion wird weitergehen – besonders bei den Ländern als Arbeitgeber.


Ende des Artikels.

Autor: Herold Politik

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Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 10:37 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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