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Studentische Beschäftigte arbeiten oft an deutschen Hochschulen.
Eine neue Studie zeigt:
Viele haben schlechte Arbeitsbedingungen.
Die Studie heißt:
„Jung, akademisch, (immer noch) prekär – Studentische Erwerbsarbeit an Hochschulen“.
Sie wurde von der Universität Göttingen gemacht.
Die Gewerkschaften ver.di und GEW haben geholfen.
Fast 6.000 Studierende haben mitgemacht.
Sie haben im Sommer 2025 geantwortet.
Die Studie sagt:
Die Arbeitsverträge entsprechen oft nicht den Regeln.
Das passiert zum Beispiel:
Viele verdienen wenig Geld.
Im Durchschnitt sind es 479 Euro pro Monat.
Das ist wenig und viele sind armutsgefährdet.
Viele bekommen nicht ihren Urlaubsanspruch.
Das passiert besonders oft bei Tutorinnen und Tutoren.
Weitere Probleme sind:
Es gibt Regeln für die Arbeit der Studierenden.
Diese Regeln heißen schuldrechtliche Vereinbarungen.
Schuldrechtliche Vereinbarung bedeutet:
Ein Vertrag zwischen zwei Parteien.
Er regelt Rechte und Pflichten.
Er ist aber weniger stark als ein Tarifvertrag.
Die Studie sagt:
Diese Vereinbarungen helfen leider wenig.
Viele Regeln werden nicht eingehalten.
Der Staat ist der größte Arbeitgeber für Studierende.
Rund 300.000 Studierende arbeiten an Hochschulen.
Viele haben keine geregelten Arbeitsverträge.
Sylvia Bühler von ver.di sagt:
„Schuldrechtliche Vereinbarungen sind nicht genug.
Nur Tarifverträge geben Rechte, die man einklagen kann.“
Die Gewerkschaften wollen:
Die Studie zeigt auch:
Wenn es Tarifverträge gibt, sind die Rechte besser.
Zum Beispiel in Technik, Verwaltung und in Berlin.
Dort gibt es den Tarifvertrag TVStud III.
Mehr zur Studie finden Sie hier:
Zur Studie
Bei Fragen können Sie die Pressestelle von ver.di kontaktieren:
E-Mail: pressestelle@verdi.de
Die Arbeitsbedingungen für studentische Beschäftigte sind oft schlecht.
Regeln werden nicht immer eingehalten.
Die Gewerkschaften fordern bessere Verträge und Rechte.
Die Diskussion wird weitergehen – besonders bei den Ländern als Arbeitgeber.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 10:37 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.