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Die Gewerkschaft ver.di verhandelt über mehr Gehalt.
Sie fordert höhere Löhne für die Beschäftigten.
Der Vorsitzende Frank Werneke sagt: Die Lohnerhöhung muss spürbar sein.
Es gibt zu wenig Personal im öffentlichen Dienst.
Viele Stellen sind noch nicht besetzt.
Das bedeutet: Die Beschäftigten haben viel mehr Arbeit.
Sie sind oft überlastet und gestresst.
Herr Werneke nennt die Situation eine "explosive Stimmung".
Es gibt Probleme mit dem Lohn im Vergleich zum Bund und Kommunen.
Die Beschäftigten verdienen hier oft weniger.
Dazu kommen viele Jahre ohne reale Lohnsteigerung.
Der Reallohn zeigt, was Sie wirklich kaufen können.
Wenn die Preise steigen, aber der Lohn nicht, sinkt der Reallohn.
Dann können Sie sich weniger leisten.
Die Löhne bei den Ländern sind niedriger als 2019.
Das liegt an der Corona-Pandemie und steigenden Preisen.
Die Gewerkschaft sagt: Das ist schlecht und muss sich ändern.
Die Arbeitgeber sagen, sie haben wenig Geld.
Doch die Gewerkschaft widerspricht:
Im letzten Jahr hatten die Länder 5,2 % mehr Geld.
Hier sind die Forderungen einfach erklärt:
Beschäftigte aus vielen Bundesländern haben gestreikt.
Zum Beispiel in:
Zehntausende Menschen haben bisher an Protesten teilgenommen.
ver.di führt die Verhandlungen.
Sie spricht auch für andere Gewerkschaften:
Die Verhandlungen gehen bald in Potsdam weiter.
Alle warten darauf, ob die Arbeitgeber zustimmen.
Wenn Sie Fragen haben, können Sie ver.di schreiben.
Die E-Mail-Adresse ist: pressestelle@verdi.de
Sie können auch Pressemitteilungen abbestellen.
Dieser Text erklärt die aktuellen Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder.
Es geht um mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Heute um 11:27 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.