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Die Tarifverhandlungen bei Lufthansa beginnen am Montag, 19. Januar 2026.
Sie finden in Frankfurt am Main statt.
Es geht um etwa 20.000 Bodenbeschäftigte.
Das sind Mitarbeiter, die am Boden arbeiten.
Zum Beispiel beim Check-in oder in der Technik.
Viele Firmen der Lufthansa-Gruppe sind betroffen.
Zum Beispiel:
Die Gewerkschaft ver.di hat vier Hauptforderungen:
Außerdem will ver.di, dass alle Lohnbestandteile klar geregelt sind.
Das betrifft besonders die Beschäftigten in der Logistik.
Diese Forderungen basieren auf Gesprächen mit vielen Beschäftigten.
Die Tarifverhandlungen betreffen das Bodenpersonal.
Dazu gehören Mitarbeiter aus diesen Bereichen:
Betroffene Firmen sind zum Beispiel:
Ver.di fordert auch einen sogenannten Ausgliederungsschutz.
Was ist Ausgliederungsschutz?
Das bedeutet, dass Mitarbeiter nicht in Tochterfirmen mit weniger Lohn oder schlechteren Bedingungen verschoben werden dürfen.
Dieser Schutz ist vor allem wichtig für die Passagierabfertigung in Frankfurt und München.
Die Gespräche starten um 10 Uhr in Frankfurt am Main.
Die Stimmung ist schon jetzt angespannt.
Der Verhandlungsführer von ver.di, Marvin Reschinsky, sagt:
„Wir erwarten harte Verhandlungen. Lufthansa hat gute wirtschaftliche Ergebnisse. Trotzdem will die Firma kein mehr Geld zahlen. Das ist nicht fair. Wir werden kämpfen – mit starker Unterstützung der Beschäftigten.“
Ver.di hat viele Beschäftigte befragt.
Die Gewerkschaft arbeitet mit klaren Vorgaben von diesen Mitarbeitern.
Zum Start der Verhandlungen sind Presse-Statements und Pressefotos erlaubt.
Wie die Gespräche weitergehen, ist noch offen.
Es ist unklar, ob es schnell Ergebnisse gibt.
Bei Fragen können Sie die ver.di Pressestelle kontaktieren:
E-Mail: pressestelle@verdi.de
Diese Verhandlungen sind wichtig für die Zukunft der Beschäftigten.
Man wird sehen, ob es eine Einigung gibt oder ob der Konflikt größer wird.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Heute um 11:42 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.