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Streik im Nahverkehr am 2. Februar 2026

Am 2. Februar 2026 streiken viele Bus- und Bahn-Fahrer in Deutschland.

Die Gewerkschaft ver.di ruft zum Streik auf.

Bitte beachten Sie diese wichtigen Informationen.


Warum streiken die Beschäftigten?

ver.di will bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten.

Die Forderungen sind zum Beispiel:

  • Kürzere Arbeits- und Schichtzeiten
  • Längere Ruhezeiten zwischen den Schichten
  • Mehr Geld für Nacht- und Wochenendarbeit

In manchen Bundesländern will ver.di auch höhere Löhne.


Wer ist betroffen?

Über 100.000 Beschäftigte in mehr als 150 Verkehrsunternehmen.

Das bedeutet:

  • Städtische Verkehrsunternehmen
  • Landkreis-Busbetriebe
  • Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen

Was bedeutet ÖPNV?

ÖPNV heißt: Öffentlicher Personennahverkehr.

Das sind Verkehrsmittel wie:

  • Busse
  • Straßenbahnen
  • U-Bahnen

Sie fahren in Städten und Gemeinden.


Gründe für den Streik

Die Arbeit belastet die Beschäftigten sehr.

Viele müssen in Schichten arbeiten.

Sie haben oft ungünstige Arbeitszeiten.

Auch der Zeitdruck ist hoch.

Die Arbeitgeber wollen manche Regeln verschlechtern.

Zum Beispiel:

  • Längere Schichten
  • Weniger Krankengeld

Die Gewerkschaft nennt das einen Angriff.


Was sagt die Gewerkschaft?

Christine Behle ist die stellvertretende Chefin von ver.di.

Sie sagt:

  • Die Belastung im Nahverkehr ist sehr hoch.
  • Arbeitgeber blockieren die Verhandlungen.
  • Verbesserungen sind dringend nötig.

Der Streik soll ein klares Signal sein.


Was passiert am 2. Februar 2026?

Fast alle Bundesländer sind betroffen.

Nur Niedersachsen nicht.

Dort gilt eine Friedenspflicht. Das bedeutet:

  • Die Beschäftigten dürfen nicht streiken.

In Hamburg ist die Entscheidung noch offen.


Folgen für Fahrgäste

Der Nahverkehr kann fast ganz ausfallen.

Das betrifft viele Menschen, die Bus und Bahn nutzen.

Pendler müssen andere Lösungen finden.


Studie zu Belastungen im Nahverkehr

Eine Studie zeigt:

  • Schichtarbeit im Nahverkehr belastet sehr.
  • Das ist schlimmer als in vielen anderen Jobs.

Die Studie kommt von ver.di und der Klimaallianz Deutschland.

Mehr Infos finden Sie hier:
Studie: Wege aus der Personalkrise im ÖPNV


Ansprechpartner in den Bundesländern

Fragen zur Presse und zum Streik beantworten diese Personen:

  • Baden-Württemberg: Jan Bleckert
  • Bayern: Dr. Katharina Wagner
  • Berlin: Serat Canyurt
  • Brandenburg: Serat Canyurt
  • Bremen: Christian de Jonge
  • Hamburg: Domenico Perroni
  • Hessen: Jochen Koppel
  • Mecklenburg-Vorpommern: Sascha Bähring
  • Niedersachsen: Christian de Jonge
  • Nordrhein-Westfalen: Lukas Frew
  • Rheinland-Pfalz: Marko Bärschneider
  • Saarland: Janosch Fegert
  • Sachsen: Paul Schmidt
  • Sachsen-Anhalt: Paul Schmidt
  • Schleswig-Holstein: Sascha Bähring
  • Thüringen: Paul Schmidt

Mehr Informationen:
Info zu Forderungen und Verhandlungen


Kontakt für die Presse

Für Pressefragen ist die ver.di Pressestelle da:
E-Mail: pressestelle@verdi.de


Was bedeutet das für die Zukunft?

Die Verhandlungen und Streiks sind wichtig.

Sie können die Zukunft vom Nahverkehr in Deutschland verändern.

Viele Menschen beobachten die nächsten Schritte genau.


Ende des Artikels.

Autor: Herold Politik

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Veröffentlicht am: Fr, 30. Jan um 08:03 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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