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Am 2. Februar 2026 streiken viele Bus- und Bahn-Fahrer in Deutschland.
Die Gewerkschaft ver.di ruft zum Streik auf.
Bitte beachten Sie diese wichtigen Informationen.
ver.di will bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten.
Die Forderungen sind zum Beispiel:
In manchen Bundesländern will ver.di auch höhere Löhne.
Über 100.000 Beschäftigte in mehr als 150 Verkehrsunternehmen.
Das bedeutet:
ÖPNV heißt: Öffentlicher Personennahverkehr.
Das sind Verkehrsmittel wie:
Sie fahren in Städten und Gemeinden.
Die Arbeit belastet die Beschäftigten sehr.
Viele müssen in Schichten arbeiten.
Sie haben oft ungünstige Arbeitszeiten.
Auch der Zeitdruck ist hoch.
Die Arbeitgeber wollen manche Regeln verschlechtern.
Zum Beispiel:
Die Gewerkschaft nennt das einen Angriff.
Christine Behle ist die stellvertretende Chefin von ver.di.
Sie sagt:
Der Streik soll ein klares Signal sein.
Fast alle Bundesländer sind betroffen.
Nur Niedersachsen nicht.
Dort gilt eine Friedenspflicht. Das bedeutet:
In Hamburg ist die Entscheidung noch offen.
Der Nahverkehr kann fast ganz ausfallen.
Das betrifft viele Menschen, die Bus und Bahn nutzen.
Pendler müssen andere Lösungen finden.
Eine Studie zeigt:
Die Studie kommt von ver.di und der Klimaallianz Deutschland.
Mehr Infos finden Sie hier:
Studie: Wege aus der Personalkrise im ÖPNV
Fragen zur Presse und zum Streik beantworten diese Personen:
Mehr Informationen:
Info zu Forderungen und Verhandlungen
Für Pressefragen ist die ver.di Pressestelle da:
E-Mail: pressestelle@verdi.de
Die Verhandlungen und Streiks sind wichtig.
Sie können die Zukunft vom Nahverkehr in Deutschland verändern.
Viele Menschen beobachten die nächsten Schritte genau.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Fr, 30. Jan um 08:03 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.