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Die Gewerkschaft ver.di hat eine Untersuchung gemacht.
Sie heißt DGB-Index Gute Arbeit.
Die Untersuchung zeigt Probleme in Dienstleistungsberufen.
Viele Menschen leiden unter Stress und Arbeit trotz Krankheit.
Sie haben oft ungewöhnliche Arbeitszeiten.
Manche können ihre Arbeitszeit selbst bestimmen.
Aber nicht alle haben diese Möglichkeit.
Viele arbeiten am Abend, am Wochenende oder in Schichten:
Weil die Arbeit so schwer ist, wollen viele weniger arbeiten.
Viele arbeiten nicht voll, sondern in Teilzeit.
Die Gründe sind:
Mehr Frauen als Männer arbeiten in Teilzeit.
53 von 100 Frauen arbeiten in Teilzeit.
Bei Frauen ist Kinderbetreuung Hauptgrund (56 von 100).
19 von 100 Frauen kümmern sich um Pflege.
16 von 100 Männer arbeiten in Teilzeit.
22 von 100 Männer nennen Kinderbetreuung als Grund.
Nur 4 von 100 Männer pflegen Angehörige.
Sorgearbeit bedeutet:
Das Kümmern um Kinder oder kranke Menschen.
Diesen Job machen oft Frauen, meist ohne Bezahlung.
34 von 100 Beschäftigten haben Zeitprobleme.
Sie wissen nicht, wie sie Beruf und Familie schaffen.
Das trifft besonders im Handel und Sozialbereich zu.
Mehr als die Hälfte fühlt sich müde,
und kann nach der Arbeit wenig machen.
Wenn Sie Ihre Arbeitszeit mitbestimmen können, geht es besser.
Frau Liebig von ver.di sagt:
Es ist wichtig, dass Arbeitgeber und Arbeitnehmer fair arbeiten.
Tarifverträge helfen dabei.
Die Arbeit im Dienstleistungsbereich ist oft stressig.
Viele arbeiten zu ungewöhnlichen Zeiten.
Frauen arbeiten öfter in Teilzeit wegen Kinder und Pflege.
Viele haben Probleme, Beruf und Familie zu verbinden.
Mehr Freiheit bei der Arbeitszeit hilft allen.
ver.di will diese Freiheit ausbauen.
So können alle besser leben und arbeiten.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Fr, 23. Jan um 10:01 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.