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Am Donnerstag, den 5. Februar, gab es in Hamm zwei Demonstrationen.
Die Polizei war bei beiden Veranstaltungen dabei.
Sie sorgte für Sicherheit und Ordnung.
Die erste Versammlung begann um 10 Uhr auf dem Marktplatz.
Viele Menschen sprachen über „Reproduktive Gerechtigkeit“.
Das bedeutet:
Diese Entscheidung soll frei und fair sein.
Menschen sollen keine Nachteile haben wegen Geld oder Gesundheit.
500 Menschen liefen danach in einer Gruppe durch die Stadt.
Der Weg ging von der Widumstraße zur Marker Allee.
Dort gab es noch eine Rede.
Die Demonstration endete um 11:40 Uhr.
Zur gleichen Zeit gab es eine andere Versammlung vor dem Landesarbeitsgericht.
14 Menschen setzten sich dort für das Recht auf Leben ein.
Sie sagen: Alle Menschen haben Würde und sollen leben dürfen.
Diese Versammlung hieß „Aktion Lebensrecht für Alle“.
Sie endete um 12 Uhr.
Die Polizei sagt:
Beide Versammlungen waren friedlich und ruhig.
Aber wegen der Demonstrationen musste die Polizei Straßen sperren.
Das führte zu Staus und Verkehrsproblemen.
Besonders rund um die Marker Allee gab es Probleme.
Diese zwei Versammlungen zeigen:
Es gibt verschiedene Meinungen zu wichtigen Themen.
Die Gesellschaft spricht viel über:
Diese Themen bleiben wichtig für Politik und Gesellschaft.
Die Stadt Hamm zeigt mit diesem Tag:
Frieden und Respekt sind wichtig.
Jeder darf seine Meinung sagen.
Das nennt man Versammlungsfreiheit.
Sie gehört zu einer guten Demokratie.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Do, 5. Feb um 13:14 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.