Hamm: Zwei gegensätzliche Demonstrationen am 5. Februar

500 Teilnehmer fordern reproduktive Gerechtigkeit, 14 setzen sich für Lebensrecht ein – friedlicher Verlauf trotz Verkehrsbeeinträchtigungen

Am 5. Februar fanden in Hamm zwei politisch motivierte Versammlungen zu kontroversen gesellschaftlichen Themen statt, begleitet von der Polizei. Rund 500 Teilnehmende setzten sich bei der Kundgebung für „Reproduktive Gerechtigkeit“ auf dem Marktplatz für das Recht auf selbstbestimmte Fortpflanzungsentscheidungen ein. Parallel demonstrierten 14 Personen vor dem Landesarbeitsgericht für das Recht auf Leben aller Menschen. Beide Veranstaltungen verliefen friedlich, führten jedoch zu kurzfristigen Verkehrsbeeinträchtigungen in der Marker Allee.

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
Empfehlungen
Werbung:Ende der Werbung.