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Hochwasserschutz in Wiesbaden geht voran

Die Stadt Wiesbaden will Hochwasser besser schützen.
Der Magistrat hat den Bau eines Rückhaltebeckens beschlossen.
Das Rückhaltebecken steht im Stadtteil Rambach.

Mit der Entscheidung sagt Wiesbaden:
Wir wollen mehr gegen Hochwasser tun.
Das ist wichtig, weil das Wetter extremer wird.

Wen schützt das Rückhaltebecken?

Die Bürgermeisterin Christiane Hinninger sagt:
Das Becken schützt Menschen und Gebäude.
Es soll helfen, bei starkem Regen Schäden zu vermeiden.
Das Ziel ist, für ein 100-jähriges Hochwasser vorbereitet zu sein.

100-jähriges Hochwasser heißt:
So ein Hochwasser kann statistisch alle 100 Jahre kommen.
Man baut Schutz so, dass das Hochwasser gehalten wird.

Geplante Arbeiten und Kosten

Folgende Arbeiten sind geplant:

  • Der Straßendamm an der K 647 steigt um 2,5 Meter.
  • Ein Durchlass wird für den Rambach gebaut.

Die Baukosten sind etwa 6 Millionen Euro.
Das Land hilft mit Geld vom Programm „Gewässerentwicklung und Hochwasserschutz“.

Die Bürgermeisterin sagt:
Trotz Geldknappheit muss das Projekt gemacht werden.
Wegen mehr Starkregen gibt es keine andere Wahl.

Weitere Hochwasserschutz-Maßnahmen

Es gibt noch andere Schutz-Ideen:

  • Im Kurpark wurde ein Schluckbrunnen gebaut.
  • Er schützt das Kurhaus und Teile der Innenstadt.
  • Ein Plan für den Goldsteinbach ist noch in Arbeit.

Wichtig sind auch Untersuchungen zu:

  • Wasserstrom (Hydraulik)
  • Boden (Geotechnik)
  • Naturschutz
  • Kaltluftströme
  • Vermessung
  • Statik (Sicherheit vom Bau)

Die Entscheidung für die Maßnahmen hängt ab von:

  • Aufwand
  • Kosten und Nutzen
  • Umweltschutz

Eine Schwierigkeit sind Gespräche mit 30 Grundstückseigentümern.

Wie geht es weiter?

Die Stadt beantragt ein Planverfahren bei der Regierung in Darmstadt.
Dabei können Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung sagen.

Nach dem Verfahren folgt der Antrag für Fördergeld.
Wenn dieser gestellt wird, startet die Ausschreibung für den Bau.

Die Bauarbeiten könnten im Herbst 2027 beginnen.
Die Bauzeit dauert etwa eineinhalb Jahre.

Infos für Bürgerinnen, Bürger und Medien

Sie wollen mehr wissen?
Dann schreiben Sie an das Pressereferat der Stadt Wiesbaden.

Kontakt:

Für allgemeine Fragen helfen auch andere Ämter.
Auf der Webseite www.wiesbaden.de finden Sie Pressemitteilungen und mehr Infos.

Blick in die Zukunft

Mit dem neuen Rückhaltebecken schützt Wiesbaden die Region besser.

Die Stadt will gut vorbereitet sein gegen Naturgefahren.
Die nächsten Jahre zeigen, wie gut der Schutz wirkt.
Dann entscheidet die Stadt, ob weitere Schritte nötig sind.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Wiesbaden

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Veröffentlicht am: Heute um 13:11 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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