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Die Stadt Wiesbaden macht die Verwaltung digital.
Das Projekt heißt DiRegiSta.
Wiesbaden will wichtige Dokumente digital speichern.
Dazu gehören Geburts-, Ehe- und Sterbeurkunden.
Diese Papiere gab es bisher nur als Papier.
Ab 2026 beginnt die Umstellung auf digital.
Die Stadt erfasst Geburt und Ehe digital.
Das nennt man Personenstandsregister.
Ein Personenstandsregister ist ein amtliches Verzeichnis.
Dort stehen Geburten, Ehen und Sterbefälle.
Das Standesamt und die Ortsverwaltungen machen mit.
Digitales Speichern hat viele Vorteile:
Schon 25 Prozent der Einträge sind digital.
Noch über 100.000 Einträge sind zu bearbeiten.
Das Scannen begann für Einträge ab 1958.
Die Ortsverwaltungen starten bald mit dem Scannen.
Eine Software liest die Einträge aus.
Danach prüft und ergänzt die Stadt die Daten.
Am Ende landen die Daten im digitalen Register.
Die zuständige Abteilung arbeitet schnell.
Sie will, dass alles zuverlässig digital ist.
So wird die Verwaltung für Sie einfacher.
Wiesbaden nutzt Erfahrungen aus Berlin.
Berlin hat ein ähnliches Projekt schon gemacht.
Die Teams aus Wiesbaden und Berlin arbeiten eng zusammen.
Das Ziel ist:
Ende 2027 soll alles fertig sein.
Dann ist die Digitalisierung abgeschlossen.
Die neue Technik bringt viele Vorteile:
Sie bekommen Ihre Dokumente leichter.
Die Stadt spart dabei Zeit und Geld.
Bei Fragen wenden Sie sich an die Stadt.
Mehr Infos finden Sie auf der Webseite:
Weitere Informationen und Pressemitteilungen der Stadt Wiesbaden
Wiesbaden digitalisiert wichtige Dokumente.
Damit wird die Verwaltung moderner.
Ende 2027 ist das Projekt fertig.
Sie profitieren von mehr Service und weniger Aufwand.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Wiesbaden
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Veröffentlicht am: Heute um 08:03 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.